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	<title>Allgemein Archive - Windradkind</title>
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	<description>Mach&#039; dein Leben bunter</description>
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	<title>Allgemein Archive - Windradkind</title>
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		<title>Das beste Frühstück für den Start in einen kreativen Tag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anja - Windradkind]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Aug 2024 18:23:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diesen Artikel schreibe ich als meinen Beitrag für die Blogparade von der Frühstücks-Queen Susanne zum Thema „Was ist dein Lieblingsfrühstück?“. Das Frühstück ist ein wichtiges Thema, denn unserem Körper muss es gut gehen, damit wir Energie für die Dinge haben, die wir gern tun. Und dafür braucht er Nahrung, am besten natürlich gesunde, ausgewogene Nahrung. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://windradkind.de/das-beste-fruehstueck-fuer-den-start-in-einen-kreativen-tag/">Das beste Frühstück für den Start in einen kreativen Tag</a> erschien zuerst auf <a href="https://windradkind.de">Windradkind</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Diesen Artikel schreibe ich als meinen Beitrag für die Blogparade von der Frühstücks-Queen Susanne zum Thema „<a href="https://fruehstuecks-queen.ch/was-ist-dein-lieblingsfruehstueck-aufruf-zur-blogparade/">Was ist dein Lieblingsfrühstück?</a>“. Das Frühstück ist ein wichtiges Thema, denn unserem Körper muss es gut gehen, damit wir Energie für die Dinge haben, die wir gern tun. Und dafür braucht er Nahrung, am besten natürlich gesunde, ausgewogene Nahrung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Frühstück ist der Start in den Tag. Und je besser der Start, desto besser die Voraussetzungen für einen tatkräftigen, kreativen Verlauf des Tages. Natürlich hat jeder Mensch seine eigene Vorstellung von einem gelungene Frühstück. Heute erzähle ich dir von meinem Lieblingsfrühstück.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Von einem Lieblingsfrühstück…</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Vor einigen Jahren habe ich auf meinem Blog „<a href="https://meine-halbwilde-kueche.de/">Meine halbwilde Küche</a>“ das nach meiner damaligen Meinung <a href="https://meine-halbwilde-kueche.de/das-beste-fruehstueck-der-welt/">beste Frühstück der Welt</a> vorgestellt, den <a href="https://meine-halbwilde-kueche.de/frischkornbrei-rezept-mit-variationen/">Frischkornbrei, einschließlich des Rezepts dazu mitsamt Variationen</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In den letzten Jahren haben sich jedoch meine Vorstellungen von meinem Frühstück gewandelt. Ich bin immer noch der Meinung, dass ein Frühstück gesund, nahrhaft, ausgewogen und schmackhaft sein muss. Es soll sowohl den Körper als auch die Seele nähren und erfreuen. Und ja, auch den Frischkornbrei esse ich nach wie vor sehr gern zum Frühstück.</p>



<h2 class="wp-block-heading">… zu großer Frühstücksvielfalt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Aber mittlerweile ist mein Frühstück deutlich vielfältiger geworden. Ich habe verschiedene Varianten des ayurvedischen (gekochten) Getreidebreis ausprobiert, für gut befunden und in mein Frühstücksrepertoire aufgenommen. Auch den esse ich &#8211; wie den Frischkornbrei &#8211; am liebsten mit frischem Obst. Aber im Winter greife ich mittlerweile auch gern mal auf getrocknetes oder gefrorenes Obst zurück.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ab und zu gibt es auch einmal Brötchen mit Marmelade oder Nutella, besonders wenn meine Familie zu Besuch ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie mir auffällt, ist mein Frühstück fast immer eher auf der süßen Seite. Es kommt aber auch schon mal vor, dass ich Reste von Mittag- oder Abendessen des Vortags zum Frühstück esse.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Immer wieder Neues zum Frühstück</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Gern probiere ich auch immer mal wieder etwas Neues zum Frühstück aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Lange Zeit habe ich selbst Brot gebacken aus selbst gemahlenem Mehl. <a href="https://meine-halbwilde-kueche.de/mein-lieblingsrezept-fuer-sauerteigbrot/">Mein Lieblingsrezept für Brot</a> habe ich auch auf meinem Blog „Meine halbwilde Küche“ vorgestellt. Gebackene habe ich das immer am Abend. Da konnte ich dann natürlich am nächsten Morgen dem frisch gebackenem Brot nicht widerstehen. Also gab es selbst gebackenes Brot zum Frühstück. Sooo lecker. Ich muss unbedingt wieder anfangen zu backen! Das habe ich mir ganz fest vorgenommen!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie sieht dein Lieblingsfrühstück aus? Eher süß oder pikant? Oder beides? Oder mal so, mal so? Wie aufwendig ist dein Lieblingsfrühstück zuzubereiten?</p>
<span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><p>Der Beitrag <a href="https://windradkind.de/das-beste-fruehstueck-fuer-den-start-in-einen-kreativen-tag/">Das beste Frühstück für den Start in einen kreativen Tag</a> erschien zuerst auf <a href="https://windradkind.de">Windradkind</a>.</p>
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		<title>Wie alles begann &#8211; Mein Weg als Künstlerin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anja - Windradkind]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Aug 2024 14:32:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diesen Artikel schreibe ich als meinen Beitrag für die Blogparade von Claudia Scholz zum Thema „Wie, wann und warum bist Du Künstler*in geworden?“. Eigentlich habe ich mir darüber nie wirklich Gedanken gemacht, bis ich auf Claudias Blogparade gestoßen bin. Ja, ich habe schon einmal darüber geschrieben, wie ich wieder zurück zu meiner Kreativität gefunden habe, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://windradkind.de/wie-alles-begann-mein-weg-als-kuenstlerin/">Wie alles begann &#8211; Mein Weg als Künstlerin</a> erschien zuerst auf <a href="https://windradkind.de">Windradkind</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Diesen Artikel schreibe ich als meinen Beitrag für die Blogparade von Claudia Scholz zum Thema „<a href="https://claudia-r-scholz.de/blogparade-wie-wann-warum-kuenstler-geworden/">Wie, wann und warum bist Du Künstler*in geworden?</a>“. Eigentlich habe ich mir darüber nie wirklich Gedanken gemacht, bis ich auf Claudias Blogparade gestoßen bin. Ja, ich habe schon einmal darüber geschrieben, wie ich wieder zurück zu meiner Kreativität gefunden habe, <a href="https://windradkind.de/jahresrueckblick-ende-2020-die-geburt-des-windradkinds/">über die Entstehung meines Kreativbusiness</a>. Aber nun möchte ich euch &#8211; und auch irgendwie mir selbst &#8211; meinen Weg zur Künstlerin zeigen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Früh übt sich…</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Etwas Kreatives, etwas Künstlerisches habe ich schon immer gern gemacht, auch wenn ich mir eigentlich nie so richtig Gedanken darum gemacht habe, ob ich nun eine Künstlerin bin oder nicht. Doch in den letzten Jahren hat sich das geändert. Nun bin ich mir bewusst, dass ich eine Künstlerin sein will. Nein, ich will nicht nur eine sein. Ich bin eine. Ob du das nun als eingebildet empfindest oder nicht. Wer kreativ künstlerisch tätig ist, der darf sich auch als Künstler bzw. Künstlerin bezeichnen. Das gilt für alle, nicht nur für mich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In meinem Zimmer gab es schon immer allerlei Material für Kreatives. Ohne Malblock und Stifte konnte ich mir mein Leben noch nie vorstellen, obwohl das Angebot zu DDR-Zeiten nicht gerade berauschend war. Aber man hat auf jeden Fall gelernt, mit wenig kreativ zu sein. Ich kann mich sogar noch daran erinnern, dass ich im Kindergarten mit Begeisterung gezeichnet und gemalt habe. Die Erzieherinnen habe ich bewundert, weil sie so schön zeichnen konnten. Und auch das Basteln gehörte zu meiner Lieblingsbeschäftigung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Viel probiert</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im Laufe der Zeit habe ich so allerlei ausprobiert. Seidenmalerei, Minipuppen basteln, Perlenarbeiten, diverse Handarbeiten, Blockflöte spielen… Sogar an der Komposition von Musikstücken habe ich mich versucht, als ich noch in der Grundschule (bei uns in der DDR hieß das übrigens Unterstufe) war. Zugegebenermaßen hatte ich keine Ahnung, was ich da tat. Und ich habe auch diesen Bereich auch bald wieder aufgegeben. So gern ich Musik höre, musikalisch bin ich leider nicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch das Schreiben begleitet mich schon so lange, wie ich denken kann. Na ja, nicht ganz. Ich musste natürlich erst einmal das Schreiben lernen. Aber dann ging‘s richtig los. In der Schule habe ich mir sogar ein Pseudonym zugelegt: Anschu Hexi. Ich wollte lange Zeit unbedingt Schriftstellerin werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Meine Deutschlehrerin hat mich damals sogar zu einem Poetenseminar in Oranienburg geschickt. Oh, war ich stolz! Und aufgeregt, denn es war das erste Mal, dass ich ohne meine Eltern weiter weg von Zuhause übernachtet habe. Leider wurde ich damals auch nicht gerade ermutigt. Man sagte mir, dass ich Talent fürs Dichten, für Gedichte, aber nicht für das Schreiben von Geschichten oder gar Romanen hätte. Dabei war mein Traum immer das Schreiben von Romanen. Ideen dazu habe ich jede Menge.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kleine Erfolge</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Selbst gestaltete Dinge waren auch schon immer tolle Geschenke. Meine Großeltern haben beispielsweise ein Paar Seidenkissen, die ich selbst bemalt habe, und ein Minipuppen-Brautpaar, das ich selbst gestaltet habe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Während meiner Ausbildung habe ich sogar ein wenig Geld verdient mit der Seidenmalerei. Ich habe nämlich ein paar selbst gestaltete Seidentücher und -ketten an ein paar Verwandte und Kolleginnen verkauft. Dabei wurde mir allerdings schnell klar, dass es schwer bis unmöglich sein würde, mit Handgemachtem den Lebensunterhalt zu verdienen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Unkreativer Alltag</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Also habe ich mich beruflich weiterhin lieber auf etwas verlegt, das auch den Lebensunterhalt sichern kann. Das hat leider dazu geführt, dass ich viele Jahre nicht allzu viel Kreatives/Künstlerisches getan habe. Selbst der Malkurs, den ich mit meiner Mama zusammen besucht habe, ergab irgendwie keine Neuzündung für meine Kreativität. Stattdessen habe ich einfach so viel gearbeitet, dass keine Zeit für die neue Leidenschaft für Ölmalerei blieb. Sie überlebte also den Alltag nicht all zu lange.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber an Eines kann ich mich noch gut erinnern: Ich habe im Studium einen Artikel über ein Existenzgründungsseminar für ÜbersetzerInnen geschrieben, an dem ich teilgenommen hatte. Der wurde dann auch veröffentlicht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Neues Erwachen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wie es dann doch noch dazu kam, dass meine Kreativität neu erwacht ist, habe ich ja schon in meinem <a href="https://windradkind.de/jahresrueckblick-ende-2020-die-geburt-des-windradkinds/">Jahresrückblog von 2020</a> erzählt. Wenn ich jetzt darauf zurückschaue, so muss ich sagen, dass ich beim besten Willen noch nicht erreicht habe, was ich gern erreichen würde, nämlich von meiner Kreativität leben zu können. Zu viel ist in den letzten Jahren passiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So habe ich zwar jede Menge Online-Kreativkurse belegt, aber verdient habe ich noch nicht viel, gerade mal ein paar Euro durch die <a href="http://VGWort.de">VGWort</a> und ein paar wenige Verkäufe auf <a href="http://Spoonflower.com">Spoonflower</a> und <a href="http://RedBubble.com">RedBubble</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zugegebenermaßen bin ich auch nicht gerade gut in der Selbstvermarktung. Hinzu kamen diverse Ereignisse, die sich meinem Einfluss entzogen und meine kreativen Batterien stark strapazierten. Dabei sind der Alltag mit einem pflegebedürftigen Kind, die schwere Erkrankung und dann der Tod meines Mannes nur die schwerwiegendsten dieser Ereignisse.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch ich gebe meinen Traum nicht auf und werde weiterhin daran arbeiten. Dazu muss ich erst einmal dafür sorgen, dass ich wieder zu Kräften komme.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Würdest du dich als KünstlerIn bezeichnen? Wie war dein Weg? War dir schon immer klar, dass ein/e KünstlerIn in dir steckt?</p>
<span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><p>Der Beitrag <a href="https://windradkind.de/wie-alles-begann-mein-weg-als-kuenstlerin/">Wie alles begann &#8211; Mein Weg als Künstlerin</a> erschien zuerst auf <a href="https://windradkind.de">Windradkind</a>.</p>
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		<title>Lernen als kreatives Abenteuer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anja - Windradkind]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Aug 2024 10:52:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Artikel ist mein Beitrag zur Blogparade von Sabine Landua zum Thema „Lernen außerhalb des Klassenzimmers. Was ich außerhalb der Schule gelernt habe“. Diese Blogparade hat mich sofort angesprochen, weil ich für mein Leben gern lerne. Aber hier werde ich darüber schreiben, was mein Sohn alles außerhalb des Klassenzimmers lernt (und das ist sehr beeindruckend), [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://windradkind.de/lernen-als-kreatives-abenteuer/">Lernen als kreatives Abenteuer</a> erschien zuerst auf <a href="https://windradkind.de">Windradkind</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Dieser Artikel ist mein Beitrag zur Blogparade von Sabine Landua zum Thema <a href="https://sabine-landua.de/blogparade-lernabenteuer/">„Lernen außerhalb des Klassenzimmers. Was ich außerhalb der Schule gelernt habe“</a>. Diese Blogparade hat mich sofort angesprochen, weil ich für mein Leben gern lerne. Aber hier werde ich darüber schreiben, was mein Sohn alles außerhalb des Klassenzimmers lernt (und das ist sehr beeindruckend), und meine Gedanken dazu äußern, warum mein Sohn und Schule trotzdem nicht zusammenpassen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ich will nicht in die Schule! Schule ist doof!</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Diese oder ähnliche Worte höre ich leider viel zu oft, nämlich fast jeden Tag von meinem Sohn. Mein Sohn ist eines dieser Kinder, die einfach nicht in unser Schulsystem passen. Für ihn ist der Schulalltag eine Qual. Das liegt allerdings nicht daran, dass er dumm ist oder nicht gern lernt. Das Gegenteil ist der Fall. Er ist hochintelligent und lernt ständig Neues. Nur eben nicht für die Schule oder was gerade im Unterricht dran ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kreativ und unersättlich im Lernen außerhalb der Schule</h2>



<p class="wp-block-paragraph">So war er in den ersten paar Schuljahren der Grundschule dem Mathelehrplan weit voraus. Das Prinzip des Malnehmens hatte er schon kapiert, bevor er in die Schule kam. Und in Sachen Zahlenbereiche war er immer viel weiter als alle anderen, weil er einfach das Prinzip verstanden hatte. Leider verlor er auch viel zu schnell das Interesse an mathematischen Problemstellungen, als sie dann im Unterricht dran waren. Jetzt empfindet er die Mathehausaufgaben &#8211; genau wie alle anderen Schulaufgaben &#8211; als Tortur.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der dritten Klasse fing der Englischunterricht an, und mein Kind war stolz wie Bolle, dass er schon fließend Englisch sprach. Er konnte gar nicht genug davon erzählen. Und, nein, ich habe ihm das nicht beigebracht. Er hat‘s selbst und völlig von sich aus durch YouTube-Videos gelernt. Dass er anfing, mit mir (und auch allen anderen, ob sie es nun verstanden oder nicht) Englisch zu sprechen, trug natürlich auch dazu bei.  Um den Englischunterricht ist es mittlerweile still geworden. Er redet kaum noch davon. Doch das Interesse an der englischen Sprache ist noch da. Er redet häufig in der englischen Sprache.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich denke auch, dass in diesem Fall das Interesse nicht so schnell verfliegen wird, weil er die englische Sprache ja auch für seine anderen Interessen braucht. Er lernt zum Beispiel das Programmieren mithilfe von &#8211; häufig englischsprachigen &#8211; YouTube-Videos. Angefangen hat er mit <a href="https://scratch.mit.edu/">Scratch</a>, einer kostenlosen Plattform, auf der Kinder das Programmieren mithilfe von vorgefertigten Code-Schnipseln lernen können. Dann kam Python, und nun ist <a href="https://unity.com/de">Unity</a> dran, eine Game Engine zum Programmieren von eigenen Spielen, die er dann auf einer <a href="https://itch.io/">Plattform für Indie Games namens Itch.io</a> hochlädt und veröffentlicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Er hat sogar einen <a href="https://www.youtube.com/@Paulskreativewelt321">eigenen YouTube-Kanal</a> und schon einen Preis in einem <a href="https://www.tpz-hildesheim.de/unperfektundwunderbar/">regionalen Filmwettbewerb für Kinder und Jugendliche</a> gewonnen. Dort war er einer der jüngsten (8 Jahre) und der einzige Teilnehmer, der ohne erwachsene Hilfe, Kurse oder sonst etwas seinen Film (Stop Motion mit Lego) produziert hat. Dafür hat er einen Sonderpreis bekommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und alle Fähigkeiten, die er dafür braucht, hat er in Eigenregie außerhalb des Unterrichts gelernt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das hat schon etwas von einem kreativen Abenteuer. So viel Lust am Lernen, so viel Spaß daran, neue Fähigkeiten zu erlernen und sie anzuwenden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum funktioniert das Lernen in der Schule nicht?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Frage habe ich mir schon oft gestellt. Und ein paar meiner Gedanken dazu findest du hier:</p>



<h3 class="wp-block-heading">Reizüberflutung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein wichtiger Faktor &#8211; zumindest bei meinem Kind &#8211; dürfte die Reizüberflutung sein. Mein Sohn ist Asperger Autist, und er äußert ziemlich klar, dass er in Gruppen von mehr als 9 oder 10 Kindern sich nicht konzentrieren kann. All die nonverbalen sozialen Reize, die neurotypische Menschen intuitiv verarbeiten und verstehen oder auch ausfiltern, wenn sie nicht relevant sind, fallen ungefiltert über ihn her, und er muss sie auf kognitiver Ebene verarbeiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da er noch am Anfang seines Lebens steht, kann er das nur bedingt, da ihm einfach die nötigen Erfahrungen fehlen. Dadurch ist er oft verunsichert und überfordert mit sozialen Situationen, die sich aber in der Schule nicht vermeiden lassen. Eine echte Rückzugsmöglichkeit wie einen Ruheraum oder ähnliches hat er dort leider auch nicht. Und so ist sein Batterie im Schulalltag deutlich schneller leer als bei anderen Kindern.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Uninteressante, langweilige Lerninhalte</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt einige Fächer, die er besonders ablehnt, teilweise sogar komplett verweigert. Dazu gehören Musik, Kunst und Religion. Er sieht in diesen Fächern einfach keinen Sinn. Seiner Ansicht nach braucht er sie und die dort vermittelten Lerninhalte einfach nicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Teilweise kann ich das verstehen, aber ich versuche ihm auch zu erklären, warum es diese Fächer an der Schule gibt und was er daraus für sein Leben mitnehmen könnte. Immerhin wissen die meisten Kinder ja noch gar nicht, was sie später wollen und was sie dabei unterstützen würde. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade die kreativen Fächer wie Kunst und Musik liegen mir dann ja doch am Herzen. Das kommt nur leider meistens nicht bei ihm an, obwohl er auch gern kreativ ist. Was ihn jedoch insbesondere am Kunstunterricht stört, ist das Kreativsein nach Vorgabe. Und Musik braucht er seiner Ansicht nach gar nicht, auch wenn er selbst häufig laut selbst erdachte Lieder vor sich hin trällert, wenn er an seinen eigenen Projekten arbeitet.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Druck</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Und dann kommt der Druck: „Du musst dieses machen, du musst jenes machen.“ „Du musst gute Noten schreiben, damit du nicht sitzenbleibst.“ „Wir müssen den Lehrplan schaffen.“ usw. Wer lernt schon gern unter Druck? Bei meinem Sohn funktioniert das jedenfalls nicht. Je mehr Druck aufgebaut wird, desto größer wird der Gegendruck, desto mehr hasst er die Schule.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was könnte die Lösung sein?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Reizüberflutung, Überforderung, Energieverlust, Lust- und Interesselosigkeit, Druck &#8211; das sind alles Dinge, die sich nicht angenehm anfühlen. Und da kann ich verstehen, dass mein Kind keinen Bock auf Schule hat. Ich würde mir da für ihn wirklich eine andere Lösung wünschen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Lernen sollte auch in der Schule zu einem kreativen Abenteuer werden, statt in Stress auszuarten. Dazu beitragen könnten z. B. deutlich kleinere Klassen, interessante Lernprojekte, individuelleres Lernen mit Einbindung der eigenen Interessen statt Frontalunterricht usw.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und bei meinem Sohn könnte ich mir auch gut ein Mischmodell aus Präsenz- und Online-Unterricht vorstellen, um der Reizüberflutung entgegenzuwirken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und auch wenn er feste Strukturen braucht, könnte ich mir gut vorstellen, dass ein abwechslungsreiches Lernangebot unter Einbindung seiner Interessen ihn auch dazu ermutigen könnte, mehr Neues auszuprobieren, das nicht auf den ersten Blick zu seinen Interessen passt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ja, das sind alles hehre Wünsche, und mir ist auch klar, dass sich nicht von heute auf morgen das ganze Schulsystem ändern wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was denkst du darüber? Welche Vorschläge hast du für die Neugestaltung unseres Schulsystems in Richtung „Lernen als kreatives Abenteuer“? Und was lernst du/lernen deine Kinder freiwillig in und außerhalb der Schule? Lass uns teilhaben an deinem kreativen Abenteuer Lernen.</p>
<span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><p>Der Beitrag <a href="https://windradkind.de/lernen-als-kreatives-abenteuer/">Lernen als kreatives Abenteuer</a> erschien zuerst auf <a href="https://windradkind.de">Windradkind</a>.</p>
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		<item>
		<title>1.000 Ideen &#8211; Wie ich mit der Ideenflut in meinem Kopf umgehe</title>
		<link>https://windradkind.de/1-000-ideen-wie-ich-mit-der-ideenflut-in-meinem-kopf-umgehe/</link>
					<comments>https://windradkind.de/1-000-ideen-wie-ich-mit-der-ideenflut-in-meinem-kopf-umgehe/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja - Windradkind]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Aug 2024 17:14:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hast du auch 1.000 Ideen gleichzeitig im Kopf und suchst nach Wegen, diese Ideenflut zu bändigen und sie sinnvoll zu nutzen? Träumst du davon, dass aus deinen Ideen etwas Großartiges erwächst? Diesen Beitrag schreibe ich für meine Blogparade zum Thema „1.000 Ideen &#8211; Fluch oder Segen?“, und ich erzähle dir hier, wie ich mit den [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://windradkind.de/1-000-ideen-wie-ich-mit-der-ideenflut-in-meinem-kopf-umgehe/">1.000 Ideen &#8211; Wie ich mit der Ideenflut in meinem Kopf umgehe</a> erschien zuerst auf <a href="https://windradkind.de">Windradkind</a>.</p>
]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Hast du auch 1.000 Ideen gleichzeitig im Kopf und suchst nach Wegen, diese Ideenflut zu bändigen und sie sinnvoll zu nutzen? Träumst du davon, dass aus deinen Ideen etwas Großartiges erwächst?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diesen Beitrag schreibe ich für meine <a href="https://windradkind.de/aufruf-zur-blogparade-1-000-ideen-fluch-oder-segen/">Blogparade zum Thema „1.000 Ideen &#8211; Fluch oder Segen?“</a>, und ich erzähle dir hier, wie ich mit den 1.000 Ideen in meinem Kopf umgehe, und gebe dir Tipps und Anregungen, damit du deinen ganz eigenen Umgang mit der Ideenflut in deinem Kopf finden kannst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und ja, vielleicht erwächst eines Tages aus deinen oder meinen Ideen etwas Großartiges, etwas, das die Welt für möglichst viele Menschen ein bisschen bunter, menschlicher oder einfach ein kleines Stückchen besser macht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie fühlt es sich an, 1.000 Ideen im Kopf zu haben?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du diesen Artikel liest, geht es dir vermutlich erst einmal genauso wie mir. Auch du hast bestimmt 1.000 Ideen in deinem Kopf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Trotzdem wird es sich für dich wahrscheinlich nicht genau so anfühlen wie für mich, und auch deine Ideen werden andere sein als meine.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Lange Zeit war diese Ideenflut einfach überwältigend für mich. Ich hatte immer das Gefühl, alles gleichzeitig tun zu müssen, allen Ideen gleichzeitig gerecht werden zu müssen, um sie nicht zu verlieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn verlieren wollte und will ich keine meiner 1.000 Ideen. Sie fühlen sich an wie meine Babys. Und meine kreativen Babys will ich natürlich hegen und pflegen, bis sie selbstständig genug sind, in die große weite Welt entlassen zu werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber erst in den letzten Jahren ist mir klar geworden, dass dieser chaotische Umgang mit meinen Ideen genau das bewirkte, was ich nicht wollte: Ich verlor viele von ihnen an das Vergessen. Viel zu viele! Und viel zu oft war die Ideenflut einfach lähmend statt inspirierend, zerstörerisch statt fruchtbar.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was tun mit den 1.000 Ideen?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das musste sich ändern! Also entwickelte ich meinen ganz persönlichen Weg, mit meinen 1.000 Ideen im Kopf umzugehen. Diese Entwicklung ist nicht abgeschlossen, wird niemals abgeschlossen sein. Denn genauso flexibel wie der Fluss meiner Ideen ist, muss auch die Umgebung dieses Flusses sein, damit die Ideenflut Segen sein kann statt Fluch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Grundsätzlich besteht mein Weg aus drei Elementen: Notieren, Sortieren und Umsetzen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Notieren</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der wichtigste Schritt, die eigenen Ideen nicht dem Vergessen preiszugeben, ist, sie in irgendeiner Weise aufzuzeichnen, z. B. zu notieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Ideen schreibe ich einfach auf. Aber auch Skizzen und andere visuelle Darstellungen ebenso wie Audioaufzeichnungen eignen sich dazu, all die Ideen festzuhalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn ich meine Ideen in irgendeiner Weise notiere, wird auch mein Kopf wieder frei. Frei für neue Ideen, aber auch frei für die Weiterentwicklung oder das Reifenlassen von bereits vorhandenen Ideen. Denn auch das ist ein Fehler, den ich häufig begangen habe: Ideen, die noch reifen mussten, aus ihrer Ruhe zu reißen, um sie weiterzuentwickeln. Das ist dann fehlgeschlagen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sortieren</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der nächste wichtige Schritt ist das Sortieren. Das hört sich jetzt allerdings wohl strukturierter an, als es ist. Meistens stöbere ich einfach durch die notierten Ideen und schaue, ob mich die eine oder andere davon anspricht, ob sie bereit ist, weiterentwickelt zu werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ja, und da gibt es auch Ideen, die einfach nicht zur Umsetzung geeignet sind. Zumindest jetzt gerade nicht. Aber die bleiben trotzdem in meinen Notizen, denn wer weiß schon, was die Zukunft bringt?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am liebsten hätte ich meine Ideen auch alle schön sortiert an einer einzigen Stelle, in die ich dann eintauchen kann, wenn ich bereit bin, eine Idee weiterzuentwickeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das versuche ich gerade umzusetzen. Ich arbeite gerade daran, all die vielen Notizbücher und -zettel mit meinen Ideen an einer Stelle zu sammeln und zu organisieren. Dazu verwende ich Microsoft OneNote. 100% zufrieden bin ich damit aber noch nicht. Ich glaube, letztlich wird es eine Mischung aus digitaler und analoger Lösung, denn irgendwie brauche ich auch das haptische Element von Papier.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Umsetzen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Und dann gibt es da noch eine Stufe. Das ist dann sozusagen die Königsdisziplin, die Voraussetzung dafür, dass etwas wirklich Großartiges aus meinen Ideen werden kann. Sie müssen umgesetzt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">An diesem Schritt bin ich viel zu lange gescheitert. Und weißt du auch, warum? Ich wollte sie alle umsetzen, weil ich Angst hatte, dass sie mir sonst verloren gehen. Aber das ging gründlich in die Hose. Das Chaos im Kopf war einfach zu groß, um mich auf die Umsetzung von Ideen zu fokussieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn der Schritt des Sortierens, des Ordnens und Organisierens fehlte. So konnte ich nicht unterscheiden zwischen Ideen, die reif für die Umsetzung oder Weiterentwicklung waren, und denen, die noch reifen mussten oder gar überhaupt nicht zur Umsetzung geeignet waren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Unperfekt ist besser als nie angefangen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mein System ist weit entfernt von perfekt, aber vielleicht gibt es dir ein paar Anhaltspunkte, wie du deine Ideenflut bändigen kannst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und jetzt du &#8211; was machst du mit den 1.000 Ideen in deinem Kopf?</p>
<span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><p>Der Beitrag <a href="https://windradkind.de/1-000-ideen-wie-ich-mit-der-ideenflut-in-meinem-kopf-umgehe/">1.000 Ideen &#8211; Wie ich mit der Ideenflut in meinem Kopf umgehe</a> erschien zuerst auf <a href="https://windradkind.de">Windradkind</a>.</p>
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		<title>Mein erstes Journal Cover-Design &#8211; Mein Prozess</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anja - Windradkind]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2023 10:58:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In diesem Beitrag führe ich dich durch mein Prozess für mein erstes Journal Cover Design, das ich im Rahmen des Bootcamp Portfolio von Make Art That Sells gestaltet habe. Der Ausgangspunkt des Prozesses für mein Journal Cover Design: Die Aufgabenstellung Zunächst haben wir eine Miniaufgabe bekommen. Wir sollten verschiedene Schmuckstücke in unterschiedlichen Kategorien zeichnen. Die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">In diesem Beitrag führe ich dich durch mein Prozess für mein erstes Journal Cover Design, das ich im Rahmen des Bootcamp Portfolio von <a href="http://MakeArtThatSells.com">Make Art That Sells</a> gestaltet habe.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Ausgangspunkt des Prozesses für mein Journal Cover Design: Die Aufgabenstellung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Zunächst haben wir eine Miniaufgabe bekommen. Wir sollten verschiedene Schmuckstücke in unterschiedlichen Kategorien zeichnen. Die Kategorien waren bereits in der Aufgabe vorgegeben. Dazu gehörten blumenförmige, blattförmige, längliche (z. B. Kettchen), runde und filigrane Schmuckstücke.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Woche später haben wir dann die eigentliche Aufgabe bekommen, nämlich aus diesen Zeichnungen ein Journal Cover Design zu erstellen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Anfang mit Procreate</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wie ich es so gewohnt bin, habe ich mich zunächst in Procreate auf die Miniaufgabe gestürzt. Und wie immer bei digitaler Arbeit hat mich wieder mal der Perfektionismus eingeholt, sodass ich ziemlich lange für die paar Schmuckstücke brauchte. Jedenfalls länger, als mir lieb war.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Trotzdem gefallen mir die Ergebnisse durchaus. Sieh selbst:</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1000" height="750" src="https://windradkind.de/wp-content/uploads/2023/02/68991727-A6F3-4372-91DE-0354A72C43CB.jpeg" alt="Meine Schmuckstücke, die ich in Procreate kreiert habe. Dass ein Journal Cover Design am Ende herauskommen soll, wusste ich zu diesem Zeitpunkt übrigens noch nicht." class="wp-image-869" srcset="https://windradkind.de/wp-content/uploads/2023/02/68991727-A6F3-4372-91DE-0354A72C43CB.jpeg 1000w, https://windradkind.de/wp-content/uploads/2023/02/68991727-A6F3-4372-91DE-0354A72C43CB-300x225.jpeg 300w, https://windradkind.de/wp-content/uploads/2023/02/68991727-A6F3-4372-91DE-0354A72C43CB-768x576.jpeg 768w, https://windradkind.de/wp-content/uploads/2023/02/68991727-A6F3-4372-91DE-0354A72C43CB-600x450.jpeg 600w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption class="wp-element-caption"><strong>Meine Schmuckstücke, die ich in Procreate kreiert habe.</strong></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Sie sind eben recht fein und ohne Ecken und Kanten sozusagen. Ein bisschen zu perfekt. Zu wenig handgemacht. Ja, ich glaube, das ist es, was mich daran stört. Es sind durchaus schöne Schmuckstücke. Sie sehen aber irgendwie zu perfekt aus.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Erste Versuche mit dem Glass Dip Pen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">In einem Live im Portfolio Bootcamp ermutigte uns die Kursleiterin, Lilla Rogers, doch mehr mit analogen Medien zu arbeiten. Unter anderem empfahl sie die Verwendung eines Dip Pens.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und da ich ein paar wunderschöne Glass Dip Pens hier herumliegen hatte, habe ich diesen Rat befolgt. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Von der Katastrophe&#8230;</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Am Anfang war die ganze Aktion ziemlich frustrierend. Der erste Glass Dip Pen, den ich ausprobiert hatte, war ziemlich kratzig und hat irgendwie die Tinte nicht richtig aufs Papier gebracht. Statt sie beim Zeichnen gleichmäßig auf das Papier abzugeben, kam mal keine Tinte und dann gleich wieder ein ganzer Klecks.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dementsprechend sahen auch die Zeichnungen aus. Und meine Finger waren auch total voller Tinte.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1000" height="750" src="https://windradkind.de/wp-content/uploads/2023/02/76FBFFAA-C32E-4F95-BBD7-CC1568D41C9D.jpeg" alt="Der erste Dip Pen war eine Katastrophe. Die reinste Schmiererei." class="wp-image-870" srcset="https://windradkind.de/wp-content/uploads/2023/02/76FBFFAA-C32E-4F95-BBD7-CC1568D41C9D.jpeg 1000w, https://windradkind.de/wp-content/uploads/2023/02/76FBFFAA-C32E-4F95-BBD7-CC1568D41C9D-300x225.jpeg 300w, https://windradkind.de/wp-content/uploads/2023/02/76FBFFAA-C32E-4F95-BBD7-CC1568D41C9D-768x576.jpeg 768w, https://windradkind.de/wp-content/uploads/2023/02/76FBFFAA-C32E-4F95-BBD7-CC1568D41C9D-600x450.jpeg 600w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption class="wp-element-caption"><strong>Der erste Dip Pen war eine Katastrophe. Die reinste Schmiererei.</strong></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe zwar noch versucht, einige der Kleckse zu retten, wie man im Bild sieht. Aber so richtig gelungen ist mir das auch nicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aufgegeben habe ich aber nicht. Nach dem Frühstück mit meinem Kind und Erledigung des Abwasches verspürte ich den Drang, es doch noch einmal zu versuchen. Dieses Mal würde ich jedoch einen anderen Dip Pen nehmen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">&#8230; zum reinsten Vergnügen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Und genau das habe ich auch getan. Und was soll ich sagen? Es lief so viel besser. Im wahrsten Sinne des Wortes. Die Tinte lief wunderbar glatt und gleichmäßig vom Dip Pen auf das Papier. Es machte Spaß. So viel Spaß, dass ich zu allen fünf Kategorien der Miniaufgabe jeweils ein ganzes A4-Blatt an Zeichnungen kreiert habe.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1000" height="750" src="https://windradkind.de/wp-content/uploads/2023/02/5D03C551-F4B0-469A-9059-9AD2C24A3C43.jpeg" alt="Der zweiter Dip Pen war ein Traum. Ich konnte gar nicht wieder aufhören. Was ich hiermit gezeichnet hatte, ging dann letztlich in das Journal Cover Design ein." class="wp-image-871" srcset="https://windradkind.de/wp-content/uploads/2023/02/5D03C551-F4B0-469A-9059-9AD2C24A3C43.jpeg 1000w, https://windradkind.de/wp-content/uploads/2023/02/5D03C551-F4B0-469A-9059-9AD2C24A3C43-300x225.jpeg 300w, https://windradkind.de/wp-content/uploads/2023/02/5D03C551-F4B0-469A-9059-9AD2C24A3C43-768x576.jpeg 768w, https://windradkind.de/wp-content/uploads/2023/02/5D03C551-F4B0-469A-9059-9AD2C24A3C43-600x450.jpeg 600w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption class="wp-element-caption"><strong>Der zweite Dip Pen war ein Traum. Ich konnte gar nicht wieder aufhören.</strong></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Und obwohl auch diesmal wieder genug Tinte auf meinen Fingern landete und ich sogar im Eifer des Gefechts das Tintengläschen umgestoßen und meinem schönen Schreibtisch einen hässlichen Tintenfleck verpasst habe, war ich dieses Mal alles andere als frustriert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ergebnisse konnten sich sehen lassen, und so habe ich mich auch entschieden, für die Hauptaufgabe die Tintenzeichnungen zu verwenden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Weiterbearbeitung in Adobe Illustrator</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nachdem wir dann die Hauptaufgabe, das Journal Cover Design, bekommen haben, kam mein Prozess ins Stocken. Ich wusste zunächst nicht so recht, wie ich vorgehen sollte. Mal fiel mir nichts und mal zu viel ein.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Auswahl der Elemente für das Journal Cover Design</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Elemente, die ich in Procreate gezeichnet hatte, sprachen mich nicht wirklich an. Und so fiel mir dazu auch nichts ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was ich mit dem Dip Pen gezeichnet hatte, erschien mir zu unperfekt (ja, Mr. Perfektionismus war mal wieder in meinem Kopf). Doch letztlich konnte ich mir am ehesten vorstellen, aus diesen Zeichnungen Musterelemente für das Journal Cover Design zu machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Also habe ich alle fünf A4-Blätter (plus das misslungene Blatt, das ich mit dem ersten Dip Pen gefüllt hatte) in Adobe Illustrator geladen und sie mithilfe der Nachzeichnen-Funktion vektorisiert.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Auswahl der Farben für das Journal Cover Design</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Kurz vorher hatte ich in einem Kurs von <a href="https://www.surfacepatterndesign.de/">SUPA</a> gelernt, wie man seinen Objekten in Illustrator einen metallischen Look verleihen kann. Und genau das wollte ich für meine Schmuckstücke verwenden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und da ich im Allgemeinen warme Farben lieber mag als kalte, sollten die Schmuckstücke wie Gold aussehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dann fand ich, dass das auf einem hellen Hintergrund überhaupt nicht wirkte. Und mir fiel das dunkle Blau des Nachthimmels als idealer Hintergrund für die glänzenden Schmuckstücke ein.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Entwickeln des Designs für das Journal Cover</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Nachdem diese Rahmenbedingungen festgelegt waren, musste ich nur noch die passenden Elemente aus den vielen Zeichnungen heraussuchen, schön auf einer rechteckigen Fläche mit den Maßen eines A5 Journal Covers anordnen und alles so einfärben, wie ich es wollte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Bordüre rundherum habe ich mir aus einem der gezeichneten Kettchen einen Illustrator-Pinsel gemacht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Insgesamt erinnert ich dieses Design an dasjenige einer Buchserie, die ich in meiner Jugend nahezu verschlungen habe. Das waren die gesammelten Werke von Karl May vom Buchclub, bei dem ich damals Mitglied war. Insbesondere die Farbwahl geht sehr in die Richtung, finde ich.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Letzter Schritt meines Prozesses: Mockup des Journal Cover Designs in Procreate</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Zu guter Letzt bin ich dann doch wieder auf Procreate zurückgekommen. Dort habe ich aus dem in Adobe Illustrator erstellten Design ein Mockup gemacht. Ein Mockup ist übrigens so eine Art Fake-Produkt. In diesem Falle heißt das, dass ich mein Journal Cover Design so hergerichtet habe, dass es aussieht, als wäre es bereits auf einem echten Produkt, nämlich einem Jounal.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://windradkind.de/wp-content/uploads/2023/02/265C5D9A-ACED-46EF-A2B1-BD5C9C6F9F8B-1024x724.jpeg" alt="Das Endresultat: Mockup meines Journal Cover Designs als letzter Schritt in meinem Prozess." class="wp-image-862" style="width:845px;height:597px" width="845" height="597" srcset="https://windradkind.de/wp-content/uploads/2023/02/265C5D9A-ACED-46EF-A2B1-BD5C9C6F9F8B-1024x724.jpeg 1024w, https://windradkind.de/wp-content/uploads/2023/02/265C5D9A-ACED-46EF-A2B1-BD5C9C6F9F8B-300x212.jpeg 300w, https://windradkind.de/wp-content/uploads/2023/02/265C5D9A-ACED-46EF-A2B1-BD5C9C6F9F8B-768x543.jpeg 768w, https://windradkind.de/wp-content/uploads/2023/02/265C5D9A-ACED-46EF-A2B1-BD5C9C6F9F8B-1536x1086.jpeg 1536w, https://windradkind.de/wp-content/uploads/2023/02/265C5D9A-ACED-46EF-A2B1-BD5C9C6F9F8B-2048x1448.jpeg 2048w, https://windradkind.de/wp-content/uploads/2023/02/265C5D9A-ACED-46EF-A2B1-BD5C9C6F9F8B-600x424.jpeg 600w" sizes="auto, (max-width: 845px) 100vw, 845px" /><figcaption class="wp-element-caption"><strong>Mockup meines Journal Cover Designs als letzter Schritt in meinem Prozess</strong></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Was habe ich gelernt?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mein wichtigster Punkt, den ich aus diesem Prozess mitnehme ist: ich will unbedingt mehr analoge Medien für meine Arbeit nutzen. Sie sorgen für eine gewisse Freiheit, eine Flow. Beim digitalen Arbeiten arbeitet offenbar mein innerer Kritiker viel zu fleißig.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie ihr meinem <a href="https://windradkind.de/taeglich-kreativ-challenge-meine-projekte-januar-2023/">Artikel über meine Januar-Projekte</a> für meine <a href="https://windradkind.de/taeglich-kreativ-challenge-2023/">„Täglich Kreativ“-Challenge</a> lesen könnt, habe ich mich ja bereits im Januar stärker mit verschiedenen analogen Medien (Gouache, Pinselstiften und eben Dip Pen und Tinte) beschäftigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zumindest für die Ideenfindung, für das Ausprobieren usw. finde ich wirklich langsam wieder Gefallen an den analogen Medien. Auch wenn die Vorteile der digitalen Kunst nach wie vor Gültigkeit haben: keine Vorbereitung, kein Aufräumen, jederzeit und überall einsatzbereit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich denke, eine Kombination von beiden wird es bei mir auf Dauer werden.</p>
<span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><p>Der Beitrag <a href="https://windradkind.de/mein-erstes-journal-cover-design-mein-prozess/">Mein erstes Journal Cover-Design &#8211; Mein Prozess</a> erschien zuerst auf <a href="https://windradkind.de">Windradkind</a>.</p>
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		<title>„Täglich Kreativ“-Challenge 2023</title>
		<link>https://windradkind.de/taeglich-kreativ-challenge-2023/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anja - Windradkind]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2023 16:29:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich habe mir etwas Tolles für dich ausgedacht: Die „Täglich Kreativ“-Challenge. Kreativität ist nämlich etwas ganz Tolles und kann gerade in Krisenzeiten &#8211; wie gerade jetzt &#8211; zu deiner seelischen Gesundheit beitragen. Deshalb habe ich mir diese „Täglich Kreativ“-Challenge für dich ausgedacht. So bekommst du Ideen, Anregungen und Prompts für mehr Kreativität in deinem Alltag [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://windradkind.de/taeglich-kreativ-challenge-2023/">„Täglich Kreativ“-Challenge 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://windradkind.de">Windradkind</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Ich habe mir etwas Tolles für dich ausgedacht: Die „Täglich Kreativ“-Challenge.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kreativität ist nämlich etwas ganz Tolles und kann gerade in Krisenzeiten &#8211; wie gerade jetzt &#8211; zu deiner seelischen Gesundheit beitragen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb habe ich mir diese „Täglich Kreativ“-Challenge für dich ausgedacht. So bekommst du Ideen, Anregungen und Prompts für mehr Kreativität in deinem Alltag</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist eigentlich diese „Täglich Kreativ“-Challenge?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die „Täglich Kreativ“-Challenge ist ein kostenloser Online-Kurs für alle, die meinen Newsletter abonniert haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jeden Monat gibt es einen Schwerpunkt, für den ich dir jede Menge Ideen, Anregungen und/oder Prompts gebe, wie du dein Leben gemäß dieses Schwerpunkts kreativer gestalten kannst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Kurs ist so gestaltet, dass du dir dein kreatives Medium selbst aussuchen kannst. Also, ob du nun malst und zeichnest (so wie ich) oder eher nähst oder strickst oder Filme drehst, du kannst den Lektionen auf deine eigene Weise folgen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und auch die Prompts, Anregungen und Ideen sind keinen festen Tagen zugeordnet. Du kannst also selbst wählen, welchen Punkt du an welchem Tag und auf welche Weise abarbeiten möchtest. Und auch, wie viel Zeit du in die einzelnen Punkte investieren möchtest.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du kannst über mehrere Tage hinweg jeweils nur ein paar Minuten an einem Punkt arbeiten. Du kannst an einem Tag mehrere Punkte abarbeiten. Deine Challenge &#8211; deine Entscheidung <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum solltest du überhaupt mitmachen bei der „Täglich Kreativ“-Challenge?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wie schon in der Einführung gesagt, ist Kreativität ein Quell von Energie und Lebensfreude. Und beiden können wir doch in einer Zeit wie dieser, in der eine Krise die nächste jagt, gut gebrauchen, oder?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber oft fehlt im Alltag überhaupt schon das bisschen Energie, das man braucht, um sich zu überlegen, was man denn gerade so an kreativen Dingen tun könnte. Der Kopf ist halt eh‘ schon voll genug, nicht wahr? Das führt dazu, dass man‘s dann doch nicht umsetzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und genau hier setzt meine „Täglich Kreativ“-Challenge an. Dieser Online-Kurs wird nach und nach zu einem Ideen-Pool heranwachsen. Aber in diesem Ideen-Pool schwimmt nicht einfach alles durcheinander, sodass man dann eh‘ wieder überfordert wäre mit der schieren Masse an Ideen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nein, in diesem Ideen-Pool herrscht eine gewisse Ordnung., eine Struktur, die dir dabei hilft, tatsächlich ins Tun zu kommen. Diese Struktur bilden die monatlichen Schwerpunkte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gleichzeitig passt sich diese Challenge ganz deinem Leben an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du wenig Zeit hast, reichen schon ein paar Minuten am Tag. Hast du viel Zeit, kannst du auch richtig intensiv an die Sache herangehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Egal, welche kreativen Tätigkeiten du magst, du kannst fast alle Ideen auf deine Vorlieben anwenden. Mir fiel jedenfalls keine kreative Tätigkeit ein, für die das nicht gilt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">OK, und wie kann ich bei der „Täglich Kreativ“-Challenge mitmachen?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Melde dich einfach bei meinem Newsletter an (die Möglichkeit hierzu findest du überall auf meiner Website), und du bekommst alle Informationen, die du brauchst, um auf diesen kostenlosen Kurs zuzugreifen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Willkommens-Modul findest du eine kurze Anleitung zum Kurs ebenso wie eine Q&amp;A-Lektion mit Kommentarfunktion, in der du Fragen zum Kurs stellen kannst, falls etwas unklar ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jeden Monat wird dann ein neues Modul für den kreativen Ideen, Anregungen oder Prompts für den jeweiligen Monat freigeschaltet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich freue mich auf deine Teilnahme und wünsche dir viel Spaß <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
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		<title>Plane mit mir dein kreatives Jahr 2023</title>
		<link>https://windradkind.de/plane-mit-mir-dein-kreatives-jahr-2023/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anja - Windradkind]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jan 2023 16:10:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hast du deine kreativen Ziele für dieses Jahr schon erreicht? Ich nicht. Das will ich ändern und gleichzeitig dir dabei helfen, auch deine Ziele zu erreichen. Mit ein bisschen Planung. Deshalb lade ich dich ein, mit mir gemeinsam das kommende kreative Jahr 2023 zu planen.. Warum plane ich mein Jahr? So ein Plan &#8211; noch [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Hast du deine kreativen Ziele für dieses Jahr schon erreicht? Ich nicht. Das will ich ändern und gleichzeitig dir dabei helfen, auch deine Ziele zu erreichen. Mit ein bisschen Planung. Deshalb lade ich dich ein, mit mir gemeinsam das kommende kreative Jahr 2023 zu planen..</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum plane ich mein Jahr?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">So ein Plan &#8211; noch dazu gleich fürs ganze Jahr &#8211; kann sich für uns Kreative schon recht einengend anfühlen. Also warum will ich dann mein kreatives Jahr planen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ganz einfach: ich brauche Orientierung. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Oft sprühe ich nur so vor kreativen Ideen und vor lauter Begeisterung für jede neue Idee, die mir in den Sinn kommt. Aber frage mich lieber nicht, wie viele davon ich auch tatsächlich umgesetzt habe. Jedenfalls bin ich bei weitem nicht dort, wo ich schon gern wäre.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viel zu oft habe ich das Gefühl, trotz all meiner kreativen Ideen nicht voranzukommen. Ich verliere mich regelrecht in all dem Ideenüberfluss, springe hierhin und dorthin. Das soll sich nun ändern. Und weißt du, was dabei hilft?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Richtig! Ein bisschen Planung!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und nicht vergessen: Wir meißeln unsere Pläne nicht in Stein. Sie sind nur ein Werkzeug, um unsere Ideen zu ordnen und unsere Ziele zu erreichen. Wir dürfen sie jederzeit ändern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Planung schön und gut&#8230; Aber wie?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wie viele kreative Menschen zähle ich Planung nicht gerade zu meinen natürlichen Stärken. Aber ich denke, um überhaupt zu wissen, wo ich hin will, muss ich erst einmal ein Ziel (oder auch mehrere Ziele) festlegen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Meine Mission</h3>



<p class="wp-block-paragraph">In erster Linie möchte ich mehr Farbe in diese Welt bringen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Warum ich das möchte, werde ich euch in einem anderen Artikel erzählen, den ich dann hier verlinken werde.. Sonst wird dieser einfach zu lang.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber wie genau kann ich denn mehr Farbe in diese Welt bringen? Was kann ich dafür tun?</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie kann ich meine Mission verfolgen?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Nun, ich kann einfach Bilder und Muster kreieren und sie auf meiner Website und Social Media zeigen. Ein Farbklecks im oft viel zu grauen Alltag, aber einer der abhängig ist vom Internet, von Technologie, von Algorithmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit meinen Illustrationen und Mustern kann ich mehr Farbe direkt in den Alltag von Menschen bringen, indem ich sie auf Produkte bringe, an denen sie sich erfreuen können, wann immer sie sie nutzen oder auch nur sehen: Ein motivierender Spruch als Kunstdruck an der Wand, ein schönes Muster auf einem kuscheligen Kissen, ein Kinderbuch, das Kinder in eine faszinierende neue Welt mitnimmt und Mut oder Trost spendet… Es gibt so viele Möglichkeiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und ich kann Menschen anleiten, selbst kreativ zu werden. Das hätte doch den größten Einfluss auf das Leben dieser Menschen, oder? Selbst kreativ sein heißt auch selbst wirksam sein, selbst etwas bewirken… Das verleiht Kraft und Selbstbewusstsein und ist ein hervorragendes Mittel gegen Überforderung, Mutlosigkeit und depressive Verstimmung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Meine drei Hauptziele für mein Kreativbusiness</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Daraus ergeben sich für mich drei große Hauptziele, die ich mit meinem Kreativbusiness verfolgen möchte:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Mehr Farbe in die Welt tragen durch Zeigen meiner Werke auf Social Media und meiner eigenen Website</li>



<li>Meine Illustrationen und Muster auf Produkten zu den Menschen bringen</li>



<li>Menschen dabei helfen, ihre eigene Kreativität neu zu entdecken oder auszubauen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist natürlich viel zu viel für ein Jahr. Da ist Verzetteln gleich wieder vorprogrammiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb wird 2023 mein Haupfokus auf folgenden Teilzielen liegen:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Verbessern meiner Illustrationen und Ausbildung eines eigenen Illustrationsstils</li>



<li>Ein Jahresumsatz von mindestens 10.000 € erzielen.</li>



<li>Meinen ersten Kurs kreieren und launchen.</li>
</ol>



<h3 class="wp-block-heading">Was werde ich tun, um diese Ziele zu erreichen?</h3>



<h4 class="wp-block-heading">Verbessern meiner Illustrationen und Ausbildung eines eigenen Illustrationsstils</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses Ziel haben wohl viele künstlerisch aktive Menschen: Ausbildung und Verfeinerung des eigenen Stils. Aber wie geht das eigentlich?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich denke, das geht am besten durch Tun. In meinem Falle also durch Zeichnen, Zeichnen und noch einmal Zeichnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Also ist eine meiner Aufgaben für das neue Jahr, möglichst jeden Tag zu zeichnen und an meinen diesbezüglichen Fähigkeiten zu arbeiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei wird mir My Year Of Art School von <a href="http://makeartthatsells.com">Make Art that Sells</a> helfen. Dieses Programm werde ich 2023 zum zweiten Mal mitmachen. Und diesmal will ich wirklich organisierter daran gehen und möglichst viel davon haben. Das sind sehr intensive Kurse, in denen man sehr viel über Illustration lernen kann. Und die Community ist einfach umwerfend.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und ich plane ein eigenes Projekt fürs tägliche Kreativsein, das ich mit euch teilen werde, sodass ihr daran teilnehmen könnt. Lasst euch überraschen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<h4 class="wp-block-heading">Einen Jahresumsatz von mindestens 10.000 € erzielen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Hierfür ist Marketing unheimlich wichtig. Meine Achillesferse bisher. Dass ich jede Menge Designs und Illustrationen auf einer POD-Seite hochgeladen habe, heißt ja noch lange nicht, dass gleich Verkäufe reinkommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Designs und Illustrationen können noch so toll sein. Wenn keiner weiß, dass es sie gibt, gehen sie im Meer der anderen einfach unter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Also muss ich an meiner Sichtbarkeit arbeiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein wichtiger Baustein hierfür wird dieser Blog sein. Hier werde ich mindestens einmal im Monat einen Artikel veröffentlichen. Und das Projekt, das ich oben schon angesprochen hatte, wird ebenfalls hier sein Zuhause haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und was ich im Rahmen dieses Projektes kreiere, ebenso wie meine Designs auf POD-Seiten werde ich auf Instagram und Pinterest zeigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiterer wichtiger Faktor für dieses Ziel ist es, Kontakt mit potenziellen Auftraggebern und Lizenznehmern aufzunehmen. Erste Recherchen hierfür habe ich ja bereits 2022 betrieben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und nun kommen wir zum dritten Ziel:</p>



<h4 class="wp-block-heading">Meinen ersten Kurs kreieren und launchen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Dafür fange ich am besten schon frühzeitig an mit einer konkreten Lektionsplanung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Außerdem wird es Bonusmaterialien geben, die schon vor dem Kurs gelauncht werden (natürlich nicht alle, im Kurs selbst wird&#8217;s natürlich auch welche geben).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und ich überlege mir Strategien, um mehr Sichtbarkeit hierfür zu erlangen. Ja, auch hier geht&#8217;s wieder um meine Achillesferse: die Sichtbarkeit. Aber auch das kriege ich irgendwann auf die Reihe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und dann muss ich natürlich den Kurs auch noch kreieren. Schreiben, Filmen usw. Ja, auch an das Filmen werde ich mich herantrauen müssen. Vielleicht sollte ich vorher schon mal ein wenig auf YouTube üben ;-).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das war dann wohl die erste grobe Planung für das neue Jahr&#8230;</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das war eine schwerere Geburt, als ich gedacht hätte. Ja, für viele kreative Menschen &#8211; auch für mich &#8211; ist Planung offenbar Schwerstarbeit. Aber Übung macht die Meisterin. Also werde ich weiterhin planen. Aber in kleineren Schritte. Monat für Monat werde ich mir Schwerpunkte setzen, die ich dann mithilfe von Wochen- und Tagesplänen umsetze.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und ja, ich kann mir auch vorstellen, dabei einen Planer zu entwickeln, der mir und ähnlich tickenden Menschen in Zukunft bei der Planung helfen wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein wundervolles, kreatives Jahr 2023 wünsche ich euch allen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></h2>
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		<title>Jahresrückblick Ende 2020 &#8211; Die Geburt des Windradkinds</title>
		<link>https://windradkind.de/jahresrueckblick-ende-2020-die-geburt-des-windradkinds/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anja - Windradkind]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2020 12:59:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresrückblick]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die ersten Samenkörner Am 20.08.2018 hatte ich die spontane Idee, die Domain Windradkind.de zu registrieren. Windradkind ist eine Wortschöpfung meines Sohnes. Er fand Windräder schon faszinierend, bevor er überhaupt sprechen konnte. Eine Zeit lang war das Windradkind eine Art imaginärer Begleiter für meinen Sohn. Das brachte mich auf die Idee, für ihn eine eigene Geschichte [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Die ersten Samenkörner</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Am 20.08.2018 hatte ich die spontane Idee, die Domain Windradkind.de zu registrieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Windradkind ist eine Wortschöpfung meines Sohnes. Er fand Windräder schon faszinierend, bevor er überhaupt sprechen konnte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Zeit lang war das Windradkind eine Art imaginärer Begleiter für meinen Sohn. Das brachte mich auf die Idee, für ihn eine eigene Geschichte zu schreiben. Die <a href="https://windradkind.de/2019/05/20/das-kleine-windradkind/">Geschichte vom kleinen Windradkind</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mittlerweile ist sein Interesse an den Windrädern etwas abgeflaut. Es bleibt die Geschichte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dass mehr daraus werden könnte, daran habe ich zu dem Zeitpunkt keinen Gedanken verschwendet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Keimruhe</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Schon vor 2020 tauchte ab und zu der flüchtige Gedanke auf, diese Domain könnte eine Art kreatives Zuhause für mich werden. Ein Ort, an dem ich meiner Kreativität freien Lauf lassen und die Ergebnisse der Welt zeigen könnte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch welche Kreativität? Sie lag vergraben unter den Sorgen und Nöten des Alltags mit einem herzkranken Kind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Zeit war noch nicht reif. Die Samen waren im Boden. Sie ruhten und warteten auf ihre Zeit.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Turbulente Zeiten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Natürlich ging Corona auch an uns nicht spurlos vorbei. Dass die Kindergärten geschlossen wurden, war für uns jedoch fast ein Segen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kurz vorher hatten wir herausgefunden, dass unser Kind im Kindergarten gemobbt wurde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zuhause war mein Sohn glücklich. Ob es daran lag oder am erfolgreichen operativen Eingriff Anfang des Jahres oder an beidem&#8230; Jedenfalls legte er dieses Jahr eine rasante Entwicklung hin.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ab August hatten wir dann einen neuen Kindergartenplatz. Nach mehr als fünf Monaten zuhause kam er im neuen Kindergarten unglaublich schnell an und fühlte sich wohl. Erste Freundschaften entstanden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das gab mir die innere Ruhe und die Zeit, an meine eigene berufliche Zukunft zu denken.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Keimlinge streben ans Licht</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Hier und da erledigte ich ein paar Kleinigkeiten für das Businessbaby meines Mannes. Doch das erfüllte mich nicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Wunsch nach etwas eigenem wuchs.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein eigener Blog? Welches Thema? Kann ich aus meinem <a href="http://Www.mein-halbwilder-garten.de">halbwilden Gartenblog</a> etwas machen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich hatte keinen Plan. Aber es sollte etwas sein, dass sich mit meinem Familienleben unter einen Hut bringen lassen würde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der <a href="http://Www.schreibclan.de">Schreibclan von Walter Epp</a> sollte meine Gedanken zum eigenen Blog ordnen und in geschäftliche Bahnen lenken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der Verfolgung meiner Idee Businesseltern bin ich auf einige interessante Menschen und nicht zuletzt auf <a href="http://Familienleicht.de">Lena Busch</a> gestoßen. Ziemlich spontan habe ich mich für ihr <a href="https://igobusiness.academy/o/mama-goes-and-grows-business/">Coachingprogramm für bedürfnisorientiertes Business</a> angemeldet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Folgezeit sprudelte die so lange zurückgehaltene Ideenflut geradezu aus mir heraus. Es fiel schwer, sich nur auf eine dieser Ideen zu beschränken. Ich versuchte es zunächst mit <a href="http://Vollefrauenpower.de">Volle Frauenpower</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch bald wurde klar, dass das noch nicht der Weisheit letzter Schluss für mein künftiges Business war.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die stärkste Pflanze setzt sich durch</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Lustige Sketchnotes erwecken meine Kreativität</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Eine der Powerfrauen, die ich gern für Volle Frauenpower interviewen wollte, führte mich dann in die richtige Richtung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dank <a href="https://www.simoneabelmann.com/">Simone Abelmann und ihren Funny Sketchnotes</a> erwachte meine Kreativität wieder zu neuem Leben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kreatives war schon immer Bestandteil meines Lebens. Schon immer hatte ich die verschiedensten kreativen Hobbys:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Malen</li><li>Zeichnen</li><li>Basteln</li><li>Seitenmalerei</li><li>Zauberei</li><li>Perlen</li><li>Schreiben</li></ul>



<p class="wp-block-paragraph">Nun meldete sich meine Kreativität mit aller Macht wieder zu Wort. Dass sie gehört werden wollte, war schnell mehr als deutlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich fing an, meine Werke zu zeigen. Es machte Spaß, denn die Wertschätzung, die aus der Funny Sketchnotes-Community zurückkam, war überwältigend.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fröhliches Malen befeuert meine Kreativität</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Zu den Funny Sketchnotes gesellte sich <a href="http://Happy-Painting-Club.de">Happy Painting</a> von Clarissa Hagenmeyer. Doch nach ihrer kostenlosen Creativity Week war mir klar, dass Happy Painting nicht meine Richtung ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Trotzdem bin ich ihr dankbar dafür, dass ich mich kostenlos ausprobieren konnte. Ich hatte Spaß und finde nach wie vor die Werke ebenso wie den Zusammenhalt und Atmosphäre in ihrer Community großartig.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Meine Kreativität wurde weiter beflügelt. Doch es zieht mich einfach in eine andere Richtung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zurück zum Windradkind</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Alle meine Ideen scharten sich nun um die Kreativität.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Gedanken, aus der Domain Windradkind.de mein kreatives Zuhause zu machen, festigten sich. Erste Ideen für ein damit verbundenes Business kamen ins Spiel und verdrängten alle früheren Businessideen mit einer atemberaubenden Geschwindigkeit und elfenhaften Leichtigkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Plötzlich tauchte die verrückte Idee auf, dass ich die Geschichte vom kleinen Windradkind selbst illustrieren und als Buch veröffentlichen könnte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Simone Abelmanns Community meinte jemand, die Geschichte vom kleinen Windradkind schreie regelrecht nach Fortsetzung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und sofort dachte ich an neue Geschichten. An Abenteuer, die das kleine Windradkind in der weiten Welt erleben würde, nachdem Vater Sturm es mit sich hinforttrug.</p>



<h2 class="wp-block-heading">2021 &#8211; Das Jahr des Windradkinds</h2>



<p class="wp-block-paragraph">In 2020 entwickelte sich alles in Richtung Windradkind. Daraus kann nur folgen, dass 2021 für mich das Jahr des Windradkinds wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich lade dich ein, mich und das Windradkind auf dieser kreativen Reise zu begleiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bist du schon kreativ?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was befeuert deine Kreativität?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wünschst du dir mehr Kreativität im Neuen Jahr?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich freue mich auf deine Kommentare und wünsche dir ein kreatives Jahr 2021!</p>
<span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><p>Der Beitrag <a href="https://windradkind.de/jahresrueckblick-ende-2020-die-geburt-des-windradkinds/">Jahresrückblick Ende 2020 &#8211; Die Geburt des Windradkinds</a> erschien zuerst auf <a href="https://windradkind.de">Windradkind</a>.</p>
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