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	<title>Persönliches Archive - Windradkind</title>
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	<description>Mach&#039; dein Leben bunter</description>
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	<title>Persönliches Archive - Windradkind</title>
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		<title>1.000 Ideen &#8211; Wie ich mit der Ideenflut in meinem Kopf umgehe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anja - Windradkind]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Aug 2024 17:14:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hast du auch 1.000 Ideen gleichzeitig im Kopf und suchst nach Wegen, diese Ideenflut zu bändigen und sie sinnvoll zu nutzen? Träumst du davon, dass aus deinen Ideen etwas Großartiges erwächst? Diesen Beitrag schreibe ich für meine Blogparade zum Thema „1.000 Ideen &#8211; Fluch oder Segen?“, und ich erzähle dir hier, wie ich mit den [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://windradkind.de/1-000-ideen-wie-ich-mit-der-ideenflut-in-meinem-kopf-umgehe/">1.000 Ideen &#8211; Wie ich mit der Ideenflut in meinem Kopf umgehe</a> erschien zuerst auf <a href="https://windradkind.de">Windradkind</a>.</p>
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<p>Hast du auch 1.000 Ideen gleichzeitig im Kopf und suchst nach Wegen, diese Ideenflut zu bändigen und sie sinnvoll zu nutzen? Träumst du davon, dass aus deinen Ideen etwas Großartiges erwächst?</p>



<p>Diesen Beitrag schreibe ich für meine <a href="https://windradkind.de/aufruf-zur-blogparade-1-000-ideen-fluch-oder-segen/">Blogparade zum Thema „1.000 Ideen &#8211; Fluch oder Segen?“</a>, und ich erzähle dir hier, wie ich mit den 1.000 Ideen in meinem Kopf umgehe, und gebe dir Tipps und Anregungen, damit du deinen ganz eigenen Umgang mit der Ideenflut in deinem Kopf finden kannst.</p>



<p>Und ja, vielleicht erwächst eines Tages aus deinen oder meinen Ideen etwas Großartiges, etwas, das die Welt für möglichst viele Menschen ein bisschen bunter, menschlicher oder einfach ein kleines Stückchen besser macht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie fühlt es sich an, 1.000 Ideen im Kopf zu haben?</h2>



<p>Wenn du diesen Artikel liest, geht es dir vermutlich erst einmal genauso wie mir. Auch du hast bestimmt 1.000 Ideen in deinem Kopf.</p>



<p>Trotzdem wird es sich für dich wahrscheinlich nicht genau so anfühlen wie für mich, und auch deine Ideen werden andere sein als meine.</p>



<p>Lange Zeit war diese Ideenflut einfach überwältigend für mich. Ich hatte immer das Gefühl, alles gleichzeitig tun zu müssen, allen Ideen gleichzeitig gerecht werden zu müssen, um sie nicht zu verlieren.</p>



<p>Denn verlieren wollte und will ich keine meiner 1.000 Ideen. Sie fühlen sich an wie meine Babys. Und meine kreativen Babys will ich natürlich hegen und pflegen, bis sie selbstständig genug sind, in die große weite Welt entlassen zu werden.</p>



<p>Aber erst in den letzten Jahren ist mir klar geworden, dass dieser chaotische Umgang mit meinen Ideen genau das bewirkte, was ich nicht wollte: Ich verlor viele von ihnen an das Vergessen. Viel zu viele! Und viel zu oft war die Ideenflut einfach lähmend statt inspirierend, zerstörerisch statt fruchtbar.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was tun mit den 1.000 Ideen?</h2>



<p>Das musste sich ändern! Also entwickelte ich meinen ganz persönlichen Weg, mit meinen 1.000 Ideen im Kopf umzugehen. Diese Entwicklung ist nicht abgeschlossen, wird niemals abgeschlossen sein. Denn genauso flexibel wie der Fluss meiner Ideen ist, muss auch die Umgebung dieses Flusses sein, damit die Ideenflut Segen sein kann statt Fluch.</p>



<p>Grundsätzlich besteht mein Weg aus drei Elementen: Notieren, Sortieren und Umsetzen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Notieren</h3>



<p>Der wichtigste Schritt, die eigenen Ideen nicht dem Vergessen preiszugeben, ist, sie in irgendeiner Weise aufzuzeichnen, z. B. zu notieren.</p>



<p>Viele Ideen schreibe ich einfach auf. Aber auch Skizzen und andere visuelle Darstellungen ebenso wie Audioaufzeichnungen eignen sich dazu, all die Ideen festzuhalten.</p>



<p>Wenn ich meine Ideen in irgendeiner Weise notiere, wird auch mein Kopf wieder frei. Frei für neue Ideen, aber auch frei für die Weiterentwicklung oder das Reifenlassen von bereits vorhandenen Ideen. Denn auch das ist ein Fehler, den ich häufig begangen habe: Ideen, die noch reifen mussten, aus ihrer Ruhe zu reißen, um sie weiterzuentwickeln. Das ist dann fehlgeschlagen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sortieren</h3>



<p>Der nächste wichtige Schritt ist das Sortieren. Das hört sich jetzt allerdings wohl strukturierter an, als es ist. Meistens stöbere ich einfach durch die notierten Ideen und schaue, ob mich die eine oder andere davon anspricht, ob sie bereit ist, weiterentwickelt zu werden.</p>



<p>Ja, und da gibt es auch Ideen, die einfach nicht zur Umsetzung geeignet sind. Zumindest jetzt gerade nicht. Aber die bleiben trotzdem in meinen Notizen, denn wer weiß schon, was die Zukunft bringt?</p>



<p>Am liebsten hätte ich meine Ideen auch alle schön sortiert an einer einzigen Stelle, in die ich dann eintauchen kann, wenn ich bereit bin, eine Idee weiterzuentwickeln.</p>



<p>Das versuche ich gerade umzusetzen. Ich arbeite gerade daran, all die vielen Notizbücher und -zettel mit meinen Ideen an einer Stelle zu sammeln und zu organisieren. Dazu verwende ich Microsoft OneNote. 100% zufrieden bin ich damit aber noch nicht. Ich glaube, letztlich wird es eine Mischung aus digitaler und analoger Lösung, denn irgendwie brauche ich auch das haptische Element von Papier.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Umsetzen</h3>



<p>Und dann gibt es da noch eine Stufe. Das ist dann sozusagen die Königsdisziplin, die Voraussetzung dafür, dass etwas wirklich Großartiges aus meinen Ideen werden kann. Sie müssen umgesetzt werden.</p>



<p>An diesem Schritt bin ich viel zu lange gescheitert. Und weißt du auch, warum? Ich wollte sie alle umsetzen, weil ich Angst hatte, dass sie mir sonst verloren gehen. Aber das ging gründlich in die Hose. Das Chaos im Kopf war einfach zu groß, um mich auf die Umsetzung von Ideen zu fokussieren.</p>



<p>Denn der Schritt des Sortierens, des Ordnens und Organisierens fehlte. So konnte ich nicht unterscheiden zwischen Ideen, die reif für die Umsetzung oder Weiterentwicklung waren, und denen, die noch reifen mussten oder gar überhaupt nicht zur Umsetzung geeignet waren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Unperfekt ist besser als nie angefangen</h2>



<p>Mein System ist weit entfernt von perfekt, aber vielleicht gibt es dir ein paar Anhaltspunkte, wie du deine Ideenflut bändigen kannst.</p>



<p>Und jetzt du &#8211; was machst du mit den 1.000 Ideen in deinem Kopf?</p>
<span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><p>Der Beitrag <a href="https://windradkind.de/1-000-ideen-wie-ich-mit-der-ideenflut-in-meinem-kopf-umgehe/">1.000 Ideen &#8211; Wie ich mit der Ideenflut in meinem Kopf umgehe</a> erschien zuerst auf <a href="https://windradkind.de">Windradkind</a>.</p>
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		<title>Aufruf zur Blogparade: 1.000 Ideen &#8211; Fluch oder Segen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anja - Windradkind]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jul 2024 19:21:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[1000 Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Blogparade]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>1.000 Ideen im Kopf können beflügeln oder auch behindern, sogar lähmen. Sie können sowohl Fluch als auch Segen sein. Ich suche deine Erfahrungen und Gedanken zu diesem Thema. Hast du auch 1.000 Ideen gleichzeitig in deinem Kopf? Dann weißt du ja bestimmt, was ich meine, und kannst dich gleich an deine Tastatur schwingen und deinen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>1.000 Ideen im Kopf können beflügeln oder auch behindern, sogar lähmen. Sie können sowohl Fluch als auch Segen sein. Ich suche deine Erfahrungen und Gedanken zu diesem Thema.</p>



<p>Hast du auch 1.000 Ideen gleichzeitig in deinem Kopf? Dann weißt du ja bestimmt, was ich meine, und kannst dich gleich an deine Tastatur schwingen und deinen eigenen Beitrag für diese Blogparade verfassen.</p>



<p>Was hier zählt, das sind deine Gedanken, deine Erfahrungen, deine Meinung, deinen Tipps und Ratschläge und was auch immer dir sonst noch zu diesem Thema einfällt. </p>



<p>Ich gehe stark davon aus, dass dieses Thema nicht nur für mich, sondern auch für viele andere Menschen ungemein interessant ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist eine Blogparade?</h2>



<p>Jede/r, der/die Lust und einen Blog hat, kann zum Thema&nbsp; „1.000 Ideen &#8211; Fluch oder Segen?“ etwas bloggen.</p>



<p>Du schreibst und veröffentlichst deinen Blogartikel auf deiner Website und verlinkst in deiner Einleitung diesen Blogartikel, den du jetzt gerade liest.</p>



<p>Das Ergebnis: Du schreibst einen tollen Blogartikel, den deine Zielgruppe gerne lesen wird. Mehr neue Menschen klicken auf deinen Blog und erfahren etwas über dich und deine Angebote. Und: Du siehst, was andere dazu schreiben und wie sie das Thema dieser Blogparade sehen.</p>



<p>Die Blogparade ist befristet: Du kannst bis zum 1. September 2024 mitmachen.</p>



<p>So nimmst du an dieser Blogparade teil:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Schreibe einen Beitrag zum Thema „1.000 Ideen &#8211; Fluch oder Segen?“.</li>



<li>Verlinke die Blogparade „<a href="https://windradkind.de/aufruf-zur-blogparade-1-000-ideen-fluch-oder-segen/">1.000 Ideen &#8211; Fluch oder Segen?</a>“ in deiner Einleitung</li>



<li>Sobald du deinen Blogartikel veröffentlicht hast: Kommentiere hier unter dem Blogartikel mit einem kurzen Text und dem Link zu deinem eigenen Blogartikel</li>



<li>Für die sozialen Netzwerke kannst du den Hashtag #1000IdeenFluchOderSegen verwenden.</li>
</ol>



<p>Die Blogparade endet am Sonntag, 01.09.2024. Bis dahin kannst du deinen Beitrag zu meiner Blogparade hier im Kommentarbereich hinterlassen!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Anregungen und Fragen für deinem Beitrag</h2>



<p>In diesem Abschnitt findest du ein paar Anregungen und Fragen, die du in deinem Beitrag aufgreifen kannst. Diese sind aber lediglich optionale Ideen, Fragen und Impulse, die du verwenden oder beantworten kannst, aber natürlich nicht musst. Sie sollen dir lediglich den Einstieg erleichtern, falls dir nicht sofort selbst etwas einfällt.</p>



<p>Also, hier nun meine Ideen und Anregungen für deinen Beitrag:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Was reizt dich an diesem Thema? Welche Erfahrungen hast du selbst damit gemacht?</li>



<li>Welche Vor- und/oder Nachteile siehst du in den 1.000 Ideen in deinem Kopf (oder auch bei anderen Menschen)?</li>



<li>Wie gehst du mit den 1.000 Ideen in deinem Kopf um? Welche Strategien hast du entwickelt? Oder bist du noch auf der Suche nach passenden Strategien?</li>



<li>Wie nimmt deine Umgebung dich mit deinen 1.000 Ideen wahr? Als Chaot/in? Als Genie?…</li>



<li>Wann und wie ist dir bewusst geworden, dass nicht alle Menschen mit so vielen Ideen im Kopf jonglieren müssen, und wie hast du dich damit gefühlt?</li>



<li>Oder hast du dich schon immer anders gefühlt als alle anderen? Wann ist dir dann bewusst geworden, dass es doch noch Gleichgesinnte auf dieser Welt gibt, eben andere Menschen mit 1.000 Ideen im Kopf? Wie hat sich diese Erkenntnis für dich angefühlt?</li>



<li>Wie äußern sich die 1.000 Ideen in deinem Kopf in deinem Leben?</li>
</ul>



<p>Wie schon gesagt, sind das natürlich alles nur Anregungen, die du nutzen kannst, aber nicht musst. Gern kannst du natürlich auch eigene Fragen stellen und beantworten!</p>



<p>Lies auch gern meinen<a href="https://windradkind.de/1-000-ideen-wie-ich-mit-der-ideenflut-in-meinem-kopf-umgehe/"> eigenen Beitrag zu dieser Blogparade</a> (aber am besten erst, nachdem du deinen Beitrag geschrieben hast, um dich nicht allzu sehr beeinflussen zu lassen).</p>



<p>Ich freue mich auf deinen Beitrag zu meiner Blogparade! Dieses Thema ist unheimlich spannend für mich, und ich würde gern erfahren, was genau du zu diesem Thema zu sagen hast.</p>
<span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><p>Der Beitrag <a href="https://windradkind.de/aufruf-zur-blogparade-1-000-ideen-fluch-oder-segen/">Aufruf zur Blogparade: 1.000 Ideen &#8211; Fluch oder Segen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://windradkind.de">Windradkind</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Tools für mein Business, die ich liebe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anja - Windradkind]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Nov 2023 19:05:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kürzlich bin ich durch Zufall auf die von Judith Peters organisierte Blogparade gestoßen. Und da ich sowieso vorhatte, meinem Blog wieder neues Leben einzuhauchen, war ich gleich Feuer und Flamme und habe mir einige der Themen herausgesucht, um selbst Blogartikel dazu zu schreiben. Diesen Artikel habe ich für die Blogparade von Ingrid Dankwart zum Thema [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://windradkind.de/tools-fuer-mein-business-die-ich-liebe/">Tools für mein Business, die ich liebe</a> erschien zuerst auf <a href="https://windradkind.de">Windradkind</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Kürzlich bin ich durch Zufall auf die von <a href="https://judithpeters.de/blogparaden-herbst-2023/">Judith Peters organisierte Blogparade</a> gestoßen. Und da ich sowieso vorhatte, meinem Blog wieder neues Leben einzuhauchen, war ich gleich Feuer und Flamme und habe mir einige der Themen herausgesucht, um selbst Blogartikel dazu zu schreiben.</p>



<p>Diesen Artikel habe ich für die <a href="http://www.ingrid-dankwart.de/blogparade-business-spass">Blogparade von Ingrid Dankwart zum Thema Business-Spaß &#8211; Diese Tools machen richtig Laune</a> geschrieben. Hier verrate ich euch, mit welchen Tools ich gerne arbeite und warum.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kreativ-Tools</h2>



<p>Zu den wichtigsten Tools in meinem Business gehören natürlich Kreativ-Tools. Immerhin habe ich ein Kreativ-Business. Und neben analogen Medien wie Aquarellfarben und diversen Stiften verwende ich auch etliche digitale Tools.</p>



<h3 class="wp-block-heading">iPad Pro mit Pencil</h3>



<p>Schon lange, bevor ich überhaupt an ein Kreativ-Business dachte, hat mich das digitale Malen und Zeichnen angezogen. Und das iPad Pro mit dem druck- und neigungsempfindlichen Pencil ermöglicht ein fast natürliches Gefühl beim digitalen Malen und Zeichnen.</p>



<p>Ja, man muss sich erst dran gewöhnen, auf einer Glasoberfläche zu malen. Am Anfang habe ich auch eine <a href="http://Paperlike.com">Paperlike</a>-Folie auf mein iPad geklebt und dem Pencil einen Überzieher von <a href="http://PenTips.com">PenTips</a> verpasst. Mittlerweile komme ich aber auch ohne diese Hilfsmittel gut klar, eigentlich sogar jetzt noch besser als mit diesen Hilfsmitteln.</p>



<p>Besonders liebe ich es, dass ich das iPad einfach einpacken und überall mitnehmen kann. So habe ich praktisch jede Art von traditionellen Medien in einem handlichen Format immer dabei. Ich möchte es jedenfalls nicht mehr missen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Procreate</h3>



<p>Ich glaube, Procreate hat dem iPad zu einem richtigen Aufschwung verholfen. Diese Mal- und Zeichen-App ist einfach so intuitiv zu bedienen und trotzdem mächtig. Ich muss zwar gestehen, dass Procreate mich beim ersten Versuch auch etwas überwältigt hat und ich die App schnell wieder geschlossen habe. Aber mit ein bisschen Starthilfe durch einen Kurs und ein paar Videotutorials auf YouTube ging mir die Verwendung schnell in Fleisch und Blut über.</p>



<p>Mit einem passenden iPad, dem Apple Pencil dazu und Procreate hat man einfach praktisch ein ganzes Künstleratelier in der Tasche und kann es jederzeit und überall nutzen. Für mich war das der ideale Einstieg in das digitale Malen und Zeichnen. Ich musste vorher nichts vorbereiten, habe mittendrin keine Sauerei mit Farbe oder Tinte veranstaltet und hinterher nichts aufräumen. Dadurch konnte ich auch kleine Zeiteinheiten zwischen Kind, Haushalt usw. für ein paar kreative Einheiten nutzen und so  meine Liebe zur Kreativität wiederentdecken.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wacom Cintiq Pro</h3>



<p>Mein Cintiq von <a href="http://Wacom.com">Wacom</a> ist ein richtiges Arbeitstier. Mit seinem 32-Zoll-Bildschirm bietet er mir eine riesige Fläche zum digitalen Malen und Zeichnen direkt am PC. Aufgrund seiner Größe und der Notwendigkeit, ihn an einen Rechner anzuschließen, ist er natürlich nur für den Einsatz zuhause geeignet. Aber ich liebe einfach diese große Fläche zum Malen und Zeichnen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Adobe Illustrator</h3>



<p>Ich muss zugeben, dass mich die Power-Apps von Adobe zunächst erst einmal völlig überfordert haben. Es gibt einfach unheimlich viele Buttons und Funktionen und so viele Möglichkeiten für jede einzelne Aktion. Aber dank der tollen Musterdesignkurse von <a href="https://www.surfacepatterndesign.de/">SUPA</a> habe ich mich in Illustrator schnell zurechtgefunden und bin mittlerweile richtig begeistert davon, was ich damit alles machen kann. Ich kann damit grafische Muster entwerfen, Vorlagen für Social Media-Posts anlegen und noch so viel mehr.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Adobe Photoshop</h3>



<p>Mit Photoshop tat ich mich deutlich schwerer. Mit etwas Malen und Zeichnen habe ich es schon probiert. Aber der Funktionsumfang ist einfach überwältigend. Leider ist Photoshop nicht so intuitiv zu bedienen wie Procreate. Aber zumindest im Bereich der Auswahlmöglichkeiten einfach unschlagbar.</p>



<p>Und seitdem ich die Funktion Photo Merge kenne, bin ich absolut begeistert und will mehr lernen. Mit Photo Merge konnte ich ein paar meiner analogen Kunstwerke digitalisieren, obwohl sie viel zu groß für meinen Scanner waren. Ich habe sie einfach in mehreren Teilen gescannt und die Teile mit Photo Merge zusammengefügt. Und man sieht wirklich keine Nahtstellen. Wahnsinn!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Business-Tools</h2>



<p>Neben den Kreativ-Tools brauche ich in meinem Business natürlich auch diverse andere Tools, die für jedes Business nützlich sein können. Für jeden Bereich habe ich da so meine Lieblings-Tools. Ob Verwaltung, Organisation und Planung, Buchhaltung, Website &#8211; all das braucht jedes Business &#8211; auch meins. Hier zeige ich dir, welche Tools ich wofür verwende und warum.</p>



<h3 class="wp-block-heading">OneNote</h3>



<p>Dank OneNote habe ich dauerhaft auf Kursinhalte Zugriff, bei denen der Zugriff eigentlich auf einen bestimmten Zeitraum beschränkt ist. Herunterladbare Dateien lade ich eben herunter und speichere sie lokal, während ich die Online-Inhalte so weit wie möglich in OneNote kopiere und dort mithilfe der Registerkarten und Registerkartengruppen organisieren. Für mich funktioniert das so hervorragend.</p>



<p>Aber ich nutze OneNote auch als Notizbücher für Ideen, Planungen und vieles andere, worauf ich gern von allen meinen Geräten aus Zugriff haben möchte.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Airtable</h3>



<p>Airtable ist wie ein Hybrid aus Excel und Datenbank. Wahnsinn, was man damit alles machen kann. Insbesondere eignet sich Airtable für die Organisation meiner Art Database ebenso wie die Organisation von Lizenzverträgen usw.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Goodnotes</h3>



<p>Goodnotes nutze ich hauptsächlich für digitale Planer. Diese App ist aber für jegliche PDF-Dateien, die man bearbeiten möchte geeignet. Insbesondere nutze ich Goodnotes gern für Arbeitsbücher oder zum digitalen Ausfüllen von Formularen usw.</p>



<h3 class="wp-block-heading">WordPress</h3>



<p>WordPress ist das CMS (Content Management System) für meine Website. Es ist kostenlos, einfach zu bedienen und dank unzähliger Plugins ausgesprochen vielseitig einsetzbar.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Thrive Suite</h3>



<p>Die Thrive Suite ist eine Reihe von Plugins für WordPress-Websites. Mit Ihnen gestalte und verwalte ich meine komplette Website. Mit Thrive Apprentice ist sogar ein Plugin für Online-Kurse usw. enthalten, sodass ich nicht auf eine externe Plattform für Online-Kurse und -Mitgliedschaften usw. angewiesen bin.</p>



<h3 class="wp-block-heading">WooCommerce (mit Germanized)</h3>



<p>WooCommerce ist ein kostenloses ECommerce-Plugin für WordPress-Websites. Damit kann ich meinen eigenen Shop ohne monatliche Kosten einrichten. Germanized ist ebenfalls ein kostenloses Plugin. Dieses Plugin optimiert WooCommerce für den deutschen Markt, sodass die Einhaltung der hier geltenden Regeln für Websites (z. B. in Sachen DSGVO) und ECommerce gewährleistet ist. </p>



<p>Mit diesen beiden Plugins baue ich gerade hinter den Kulissen meinen eigenen Webshop auf.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Lexoffice</h3>



<p>Buchhaltung muss sein, ist aber nicht unbedingt meine Lieblingsbeschäftigung. Mit Lexoffice brauche ich nur wenige Stunden im Monat, um mit meiner Buchhaltung auf dem Laufenden zu bleiben. Oft reicht sogar weniger als eine Stunde. Und wenn mein Webshop erst einmal läuft, brauche ich mir auch keine Gedanken darum machen, denn Lexoffice und WooCommerce arbeiten zusammen, sodass ich die Daten aus dem Shop nicht manuell bei Lexoffice eingeben muss.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>So, das waren meine Lieblings-Tools, die ich am häufigsten nutze.</p>



<p>Welche Apps benutzt du denn am liebsten? Schreibe das gern in die Kommentare. Vielleicht finde ich ja noch ein paar neue Lieblings-Tools für mich darunter.</p>



<p>Vielen Dank fürs Lesen und bis bald</p>



<p>Deine Anja.</p>
<span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><p>Der Beitrag <a href="https://windradkind.de/tools-fuer-mein-business-die-ich-liebe/">Tools für mein Business, die ich liebe</a> erschien zuerst auf <a href="https://windradkind.de">Windradkind</a>.</p>
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		<title>Warum ich schreibe</title>
		<link>https://windradkind.de/warum-ich-schreibe/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anja - Windradkind]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Nov 2023 10:13:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kürzlich bin ich durch Zufall auf die von&#160;Judith Peters organisierte Blogparade&#160;gestoßen. Und da ich sowieso vorhatte, meinem Blog wieder neues Leben einzuhauchen, war ich gleich Feuer und Flamme und habe mir einige der Themen herausgesucht, um selbst Blogartikel dazu zu schreiben. Diesen Artikel schreibe ich für die Blogparade von Gabi Kremeskötter zum Thema „Warum ich [&#8230;]</p>
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<p>Kürzlich bin ich durch Zufall auf die von&nbsp;<a href="https://judithpeters.de/blogparaden-herbst-2023/">Judith Peters organisierte Blogparade</a>&nbsp;gestoßen. Und da ich sowieso vorhatte, meinem Blog wieder neues Leben einzuhauchen, war ich gleich Feuer und Flamme und habe mir einige der Themen herausgesucht, um selbst Blogartikel dazu zu schreiben.</p>



<p>Diesen Artikel schreibe ich für die <a href="https://www.gabi-kremeskoetter.de/blog/2023/10/04/blogparade-blog-schreiben/">Blogparade von  Gabi Kremeskötter zum Thema „Warum ich schreibe“</a>. Das Thema hat mich sofort angesprochen, denn das Schreiben begleitet mich auf die eine oder andere Weise schon so ziemlich mein gesamtes Leben lang.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie alles anfing</h2>



<p>Für mich ist die Lust am Lesen eine elementare Voraussetzung für die Lust am Schreiben. Und Lust an Büchern und am Lesen kam bei mir schon früh. Schon vor der Schule war ich von Büchern und vom Lesen fasziniert. Mein Lieblingsbuch war damals „Das Katzenhaus“.</p>



<p>In der ersten Klasse musste ich nie Lesen üben, da ich die Texte in der Fibel immer schon nach dem Unterricht direkt auswendig kannte. Und ich habe mich ziemlich schnell zur totalen Leseratte entwickelt. Das ist so ausgeartet, dass ich gar nichts anderes mehr machen wollte und sogar meine Aufgaben im Haushalt vergaß. Irgendwann hatte meine Mama die Nase voll und hat tatsächlich mal Ernst gemacht und alle meine Bücher und Zeitschriften weggeschlossen, damit ich mal etwas anderes tue als zu lesen.</p>



<p>Ach ja, und an einem Kindertag in der Unterstufe haben wir alle so eine Art Medaillen aus Pappe an einer Schnur zum Umhängen bekommen. Dort standen Bemerkungen zu typischen Eigenschaften des betreffenden Kindes drauf. Auf meiner Medaille stand „daumenlutschende Leseratte“ (ja, jetzt habe ich auch noch das Geheimnis vom Daumenlutschen verraten).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Erste Schritte in die Welt des Schreibens</h2>



<p>Wann genau ich angefangen habe, auch eigene Texte über das hinaus, was sowieso in der Schule geschrieben wurde, zu schreiben, weiß ich gar nicht mehr so genau. Aber ich hatte ein reges Interesse daran und habe mir sogar ein Pseudonym ausgedacht. Anschu Hexi habe ich mich genannt. Das weiß ich noch wie heute.</p>



<p>Fast jede Pause, die wir im Klassenraum verbracht haben, habe ich genutzt, um zu schreiben, mir Geschichten auszudenken. Leider habe ich nichts davon aufgehoben. Das bedaure ich heute sehr.</p>



<p>Darüber hinaus habe ich mich oft Tagträumen hingegeben, die in meiner erfundenen Welt spielten. Dort war ich außerirdischen Ursprungs, ohne davon zu wissen, bis mich mein &#8211; ebenfalls außerirdischer &#8211; Bruder gefunden und darüber in Kenntnis gesetzt hat.  Ich hieß Raira Syrren und mein außerirdischer Bruder Ramar Syrren. Das war der Grundstock der Welt, die ich in meinen Tagträumen erschaffen hatte.</p>



<p>Dieses Interesse am Schreiben und meine Fantasie sind auch meiner Deutschlehrerin aufgefallen. Daraufhin hat sie organisiert, dass ich an einem mehrtägigen Poetenseminar in Oranienburg teilnehmen konnte. Oh, war ich stolz. Als Einzige aus meiner ganzen Schule sollte ich dahin!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der erste Dämpfer meiner Leidenschaft</h2>



<p>Ich habe mich so auf dieses Poetenseminar gefreut, obwohl ich das erste Mal ohne meine Eltern an einem anderen Ort als zuhause sein würde. Wir waren in einem Schloss untergebracht. Allerdings waren die Zimmer alles andere als prächtig eingerichtet. Es waren ganz einfach eingerichtete Mehrbettzimmer. Trotzdem war der Gedanke, in einem Schloss zu wohnen, unheimlich romantisch. Und ich habe dort zum ersten Mal etwas von einer Orangerie gehört und eine solche auch noch gesehen.</p>



<p>Leider sollte ich im Verlauf dieses Seminars einen ordentlichen Dämpfer erhalten. Ich hatte immer eher Interesse an Langtexten wie Romanen. Das war mein Ziel. Romane wollte ich schreiben. Allerdings wurde mir von den Lehrerinnen in diesem Seminar eröffnet, dass ich kein Talent für Prosa-Texte hätte. Mein Talent würde in der Lyrik liegen. Mein Interesse am Verfassen von Gedichten hielt sich allerdings in Grenzen.</p>



<p>Auch wenn es mir in dem Moment noch nicht bewusst war, heute weiß ich, dass mir diese Einschätzung den Spaß am Schreiben für lange Zeit verdorben hatte. Die Tagträume hatte ich weiterhin bis weit in die Pubertät und sogar noch etwas ins Erwachsenenalter hinein. Aber geschrieben habe ich lange Zeit nur noch wenig über das hinaus, was nötig war oder von der Schule verlangt wurde.</p>



<p>Das lodernde Feuer war nur noch ein leichtes Glimmen, das jedoch nie komplett verloschen ist und immer mal wieder aufflammte.</p>



<p>Leider habe ich damals auch noch nicht gewusst, was ich heute weiß: Talent ist nur ein kleiner Teil dessen, was man braucht, um gut in etwas zu sein. Der größte Teil ist immer noch die Übung. Einfach immer weitermachen, dann wir man automatisch besser.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Erste Veröffentlichung</h2>



<p>Trotz dieser für mich niederschmetternden Aussage damals habe ich das Schreiben und den Wunsch danach, Schriftstellerin zu werden und Romane zu schreiben, nie ganz aufgegeben. Aber es nagte an mir und beschädigte mein Selbstbewusstsein in dieser Sache enorm.</p>



<p>Immerhin jedoch habe ich ein sprachbezogenes Studium aufgenommen. Damals hieß der Studiengang noch Fachübersetzen Technik und wurde später &#8211; noch während meiner Studienzeit &#8211; umbenannt in Internationale Fachkommunikation.</p>



<p>Als dann bei einem Existenzgründungsseminar während meines Studiums die Frage gestellt wurde, ob jemand von den Teilnehmenden einen Artikel über das Seminar für die Mitgliedszeitschrift des veranstaltenden Vereins schreiben möchte, war ich gleich Feuer und Flamme. Ich war sogar die Einzige, die Interesse zeigte. Und so wurde mein Artikel 2003 in der August-Ausgabe von TransRelations, der Mitgliederzeitschrift des BDÜ-Landesverband Bremen-Niedersachsen e. V., veröffentlicht.</p>



<p>Ich erhielt ein dickes Lob vom BDÜ und ein PDF-Exemplar der Ausgabe mit meinem Artikel, das auch heute noch sicher auf meinem Rechner liegt. Jedenfalls war ich stolz wie Bolle auf meine erste Veröffentlichung. Trotzdem ist sie lange Zeit meine einzige Veröffentlichung geblieben. Mein Selbstbewusstsein war längst noch nicht wiederhergestellt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Erste Gehversuche in der Welt der Blogs</h2>



<p>Erst Jahre später habe ich wieder etwas von mir Geschriebenes veröffentlicht. Diesmal war das Medium der Wahl ein Blog. Dort konnte ich veröffentlichen, was immer ich wollte. Viel Ahnung hatte ich von der Blogosphäre allerdings noch nicht. Für mich war das auch eher ein Privatvergnügen. Eine berufliche Perspektive habe ich damals darin noch nicht gesehen.</p>



<p>Und so ging es in diesem Blog auch um ein privates Hobby und nicht um meinen damalige Tätigkeit als freiberufliche Übersetzerin. Dieses Hobby war natürlich ein kreatives Hobby. Wie sollte es auch anders sein? Schon seit Jahren war ich verrückt nach kleinen, bunten Glasperlen. Und um sie ging es in meinem Blog, den ich von Januar 2013 bis April 2014 geführt habe.</p>



<p>Vermutlich haben ihn nicht viele Leute gelesen. Da ich auf Blogspot gebloggt hatte statt auf einer eigenen Website, hatte ich auch keinerlei Einblick in die Statistiken. Ich hatte noch nicht einmal Ahnung davon, und von SEO hatte ich auch noch nichts gehört.</p>



<p>Aber ich habe gerade mal nachgesehen. Meinen <a href="http://anjas-perlenwelt.blogspot.com/">Perlenblog</a> gibt es tatsächlich noch. Auf einen der Blogartikel habe ich sogar 44 Kommentare erhalten. Dieser rege Zuspruch war wohl vor allem der Tatsache geschuldet, dass ich damals an einer Bead Soup Blog Party von Lori Anderson teilgenommen hatte. Die Zusammenarbeit mit anderen Bloggern scheint sich also zu lohnen. Leider hat sie ihren Blog offenbar auch nicht weitergeführt. Aber sie hat immer noch einen <a href="HTTPS://www.etsy.com/shop/Loriandersondesigns">Etsy-Shop</a>.</p>



<p>Ebenfalls 2013 habe ich mich dann auch noch mit einem <a href="HTTPS://anjas-liegedreirad.blogspot.com">Blog über meine Erlebnisse mit meinem Liegedreirad</a> versucht und noch einen <a href="HTTPS://pagewizz.com/liegedreirad-komfortable-sportliche-alternative-fuer-radfahrer/">Artikel &#8211; ebenfalls über das Liegedreirad &#8211; auf PageWizz</a> veröffentlicht.</p>



<p>Danach war wieder einige Zeit lang Ruhe, was das Schreiben angeht. 2013 habe ich meinen Mann kennengelernt, und im Sommer 2014 ist unser Sohn mit einem komplexen Herzfehler zur Welt gekommen. Jahrelang drehte sich einfach alles um meine Familie.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Geld verdienen mit dem Schreiben &#8211; aber wie?</h2>



<p>Dadurch, dass ich mich jahrelang praktisch allein um meinen Sohn gekümmert habe, weil mein Mann ja viel geschäftlich unterwegs war, bin ich in eine totale wirtschaftliche Abhängigkeit von meinem Mann geraten. Das stört mich ungemein, denn ich bin ganz anders aufgewachsen. Die DDR war in diesem Punkt &#8211; gleichberechtigte Erwerbsarbeit für Mann und Frau &#8211; deutlich weiter fortgeschritten. </p>



<p>Eine angestellte Tätigkeit war für mich nur schwer vorstellbar, aber Ideen für eine selbständige Tätigkeit hatte ich unzählige. Hängengeblieben bin ich dann zunächst bei den Themen <a href="http://Www.zendena.de">Nachhaltigkeit</a>, <a href="http://Www.mein-Halbwilder-garten.de">halbwilder Garten</a> und <a href="http://Www.meine-Halbwilde-Kueche.de">halbwilde Küche</a> und habe dazu ab 2017 Blogs aufgesetzt.</p>



<p>Zum Geldverdienen war allerdings nur der Nachhaltigkeitsblog bestimmt. Doch je tiefer ich in das Thema Nachhaltigkeit und in die Community dazu eingetaucht bin, desto klarer wurde mir, dass das nicht meine Welt ist. Aber das lag nicht etwa daran, dass mich das Thema nicht ausreichend interessiert hat. Nein, das Thema hat mich sehr interessiert und interessiert mich auch heute noch.</p>



<p>Aber die Community war &#8211; und ist es wahrscheinlich immer noch &#8211; von starken Extremen geprägt. Gemäßigte Naturen wie ich, die Dinge erst einmal durchdenken und von allen Seiten beleuchten und auch mal Bedenken oder Nachfragen hatten, wurden regelrecht fertiggemacht. So habe ich das jedenfalls empfunden. Diese Community hat mir regelrecht die Energie abgesaugt, sodass ich mich aus Selbstschutz dann zurückgezogen habe.</p>



<p>Aber immerhin gibt es aus der Zeit immer noch einen <a href="https://zendena.de/gibt-nachhaltige-alternativen-augenpflaster-funktioneller-schwachsichtigkeit/">Blogartikel zum Thema „Nachhaltige Alternativen zum Augenpflaster“</a>, der mir bis heute noch jedes Jahr ein paar Euro über die VG Wort einbringt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Endlich angekommen &#8211; das Windradkind</h2>



<p>Danach hatte ich noch einige Ideen für ein Online-Business mit Blog, die ich aber nicht umgesetzt habe. Denn ziemlich schnell hat sich herauskristallisiert, dass es ein Kreativ-Business werden musste, wenn ich damit glücklich werden sollte.</p>



<p>Und so kam es auch. Deshalb schreibe ich heute hier auf diesem Blog für mein Kreativ-Business Windradkind. Schreibblockaden habe ich trotzdem immer mal wieder, besonders wenn der Alltag mit meinem Kind, das mittlerweile auch die Diagnose Asperger bekommen hat, mal wieder alles von mir fordert. Aber ich bleibe dran. Diesen Traum will ich unbedingt wahr werden lassen, wie lange es auch immer dauern mag.</p>



<p>Übrigens schreibe ich dieses Jahr neben all den Blogartikeln für die Blogparade auch beim <a href="http://NaNoWriMo.org">NaNoWriMo</a> mit. Ich schreibe dort an einem autobiografischen Roman über meine Erlebnisse als Herzchenmama. Allerdings werde ich diesen Roman wohl nicht veröffentlichen, jedenfalls nicht so, wie ich ihn dort gerade schreibe. Ich merke doch sehr, dass ich das alles noch nicht verarbeitet habe. Deshalb ist das Schreiben dieses Buches jetzt so etwas wie meine Therapie.</p>



<p>Und was ich schreibtechnisch neben dem Windradkind-Blog noch so alles vorhabe, erfahrt ihr in <a href="https://windradkind.de/welche-buecher-ich-gern-mal-schreiben-wuerde/">diesem Artikel</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Und wie sieht‘s bei dir aus?</h2>



<p>Schreibst du auch gerne? Warum schreibst du gerne, und was ist deine Geschichte dahinter? Ich würde mich sehr freuen, wenn du es mir in den Kommentaren (oder auch privat per E-Mail, falls dir das zu öffentlich ist, auch wenn ich noch nicht so viele LeserInnen habe) schreibst.</p>



<p>Vielen Dank fürs Lesen und bis bald, deine Anja.</p>
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		<title>Die besten Weihnachtsgeschenke für Kreative</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anja - Windradkind]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Nov 2023 18:39:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weihnachten steht vor der Tür. Und wenn du einen geliebten kreativen Menschen &#8211; oder auch dich selbst &#8211; beschenken willst, ist die Auswahl überwältigend groß. Mit diesem Artikel will ich dir bei der Auswahl der Weihnachtsgeschenke für deine Lieben helfen, egal, welches Budget du für die Geschenke vorgesehen hast. Dabei empfehle ich ausschließlich Produkte, die [&#8230;]</p>
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<p>Weihnachten steht vor der Tür. Und wenn du einen geliebten kreativen Menschen &#8211; oder auch dich selbst &#8211; beschenken willst, ist die Auswahl überwältigend groß.</p>



<p>Mit diesem Artikel will ich dir bei der Auswahl der Weihnachtsgeschenke für deine Lieben helfen, egal, welches Budget du für die Geschenke vorgesehen hast.</p>



<p>Dabei empfehle ich ausschließlich Produkte, die ich selbst ausprobiert habe bzw. besitze und liebe. Ein paar davon sind mit Affiliate-Links (markiert mit einem *) versehen. Wenn du über diese Links einkaufst, bekomme ich eine kleine Provision, ohne dass sich der Preis für dich ändert, bzw. bei einigen bekommst du dadurch sogar noch einen besonders günstigen Preis.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kreatives Lernen schenken</h2>



<p>Als Erstes habe ich etwas ganz Besonderes hier für alle, die wie ich furchtbar gerne Neues lernen: eine <a href="https://share.skillshare.com/asdaanaa">Skillshare-Mitgliedschaft*</a>. Skillshare ist eine Lernplattform mit einer unglaublichen Auswahl an verschiedenen kreativen Kursen zu einer günstigen Flatrate von <strong>rund 150 € im Jahr</strong>.</p>



<p>Wenn du über meinen Link eine Mitgliedschaft abschließt, bekommen wir beide jeweils eine Geschenkkarte im Wert von 50 USD oder einen anderen Bonus (das ist wohl je nach Region unterschiedlich). Es gibt zwar noch nicht so viele Kurse, die im Original deutschsprachig sind. Aber alle anderssprachigen Kurse haben deutsche Untertitel.</p>



<p>Folgendes ist in einer <a href="https://share.skillshare.com/asdaanaa">Skillshare-Mitgliedschaft*</a> enthalten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Unbegrenzter Zugang zu allen kreativen Kursen auf der Plattform zu einer Vielzahl von Themen: Grafikdesign, Fotografie, Malen, Illustration, Musterdesign und nicht zuletzt auch Businessthemen und noch viel, viel mehr.</li>



<li>Zu jedem Kurs kannst du Kursprojekte abschließen und so dein Portfolio ausbauen und deine neuen Fertigkeiten gleich anwenden.</li>



<li>Für abgeschlossene Kurse und Projekte erhältst du Zertifikate und Badges, um deine Erfolge zu feiern.</li>



<li>Community&#8230; Wenn du deine Projekte in der jeweiligen Projektgalerie teilst, kannst du von anderen Teilnehmenden und den Kursleitenden Feedback erhalten. Und du kannst dein Netzwerk mit anderen Kreativen ausbauen.</li>



<li>Du kannst Kurslisten anlegen und sogar Fälligkeitstermine festlegen, um deine Lernziele zu planen und zu verfolgen.</li>



<li>Mit der App für iOS und Android hast du sogar Offline-Zugriff und kannst lernen, wo immer du magst.</li>
</ul>



<p>Ich bin natürlich auch bei Skillshare und habe schon jede Menge Kurse gemacht. Und meine Listen mit Kursen, die ich noch machen möchte, sind trotzdem noch unglaublich lang.</p>



<p>Ach, übrigens kann man dort auch selbst Kurse anbieten und damit Geld verdienen. Das steht auch noch auf meiner To-Do-Liste. Und vielleicht ist das ja auch etwas für dich oder deine beschenkten Liebsten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Blockaden lösen und Kreativität freisetzen &#8211; tolles Buch für Kreative für unter 15 €</h2>



<p>Kennst du auch kreative Menschen, die in einer kreativen Blockade stecken? Da könnte das Buch <a href="https://amzn.to/3rZr2yL">„Der Weg des Künstlers“ von Julia Cameron*</a> helfen.</p>



<p>Obwohl ich bisher nur eines der Werkzeuge aus dem Weg des Künstlers einsetze, nämlich die Morgenseiten, fühle ich mich bereits auf dem besten Weg hin zur völligen Lösung meiner kreativen Blockaden. Demnächst plane ich auch ein Video zum Weg des Künstlers auf <a href="https://www.youtube.com/@windradkind9540">meinem YouTube-Kanal</a>. Schaue doch mal vorbei und abonnier den Kanal, falls du dich dafür interessierst.</p>



<p>Und wenn du das Buch noch ergänzen möchtest, gibt es von Julia Cameron auch noch ein <a href="https://www.amazon.de/gp/product/1781809801?&amp;linkCode=sl1&amp;tag=windradkind-21&amp;linkId=d8b3310b546a982e4d6beca306a08102&amp;language=de_DE&amp;ref_=as_li_ss_tl">Journal für die täglichen Morgenseiten*</a>. Das Journal reicht genau für 12 Wochen, wenn man die vorgesehenen drei Seiten pro Tag schreibt und hat noch ein paar Tipps und Infos mit dabei &#8211; allerdings nur auf Englisch. Außerdem gibt es <a href="https://amzn.to/46KHa6g">The Writing Diet*</a>. Das ist die Version des Wegs des Künstlers speziell für diejenigen, die neben der Lösung von kreativen Blockaden auch noch abnehmen möchten. Auch dieses Buch gibt es nur auf Englisch.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Neues ausprobieren oder Geliebtes ergänzen &#8211; Künstlerbedarf für jedes Budget</h2>



<p>Die meisten Kreativen, die ich kenne, probieren gern etwas Neues aus und können gar nicht genug Materialien und Tools usw. haben. Hier findest du ein paar meiner Lieblingsmaterialien und -tools, die sich auch hervorragend als Geschenk eignen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Geschenke fürs kleine Budget &#8211; bis 50 €</h3>



<p>In diesem Abschnitt habe ich dir eine Auswahl von Weihnachtsgeschenkideen für Kreative zusammengestellt, die nicht so viel kosten. 50 € ist hier die oberste Grenze. Die meisten der Geschenkideen kosten deutlich weniger.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Verschiedene Stifte-Sets zum Ausprobieren und Liebhaben</h4>



<p>Mit dem <a href="https://amzn.to/477qVji">40-teiligen Zeichen- und Skizzier-Set*</a> in einer festen Mappe hat man immer alles dabei, was man für schnelle Skizzen unterwegs oder auch detaillierte Zeichnungen brauchen könnte. Für mich habe ich dieses Set kurz vor dem Krankenhausaufenthalt mit meinem Kind gekauft. Pinsel und Farbe konnte ich mir bei dem begrenzten Platz im Krankenzimmer eher nicht vorstellen. Aber das Zeichenset ließ sich schnell und einfach hervorholen und ebenso schnell wieder verstauen. So konnte ich wenigstens zeichnen.</p>



<p>Für die digitalen KünstlerInnen, die mit iPad und Apple Pencil arbeiten, wäre auch ein Satz <a href="https://amzn.to/3MgScb2">Pencil-Spitzen*</a> eine tolle Geschenkidee. Ich jedenfalls würde mich darüber freuen. Um ehrlich zu sein, habe ich mir erst vor Kurzem so ein Set gekauft, weil die Spitze meines Apple Pencils langsam aber sicher verschlissen ist (nach knapp zwei Jahren Nutzung).</p>



<p>Diese <a href="https://amzn.to/3rZYFAv">wunderschöne Glasfeder mit Tinte in 12 Farben und Stifthalter*</a>, die ich für mein <a href="https://windradkind.de/mein-erstes-journal-cover-design-mein-prozess/">Journal Cover Design</a> verwendet habe, kann ich nur allen empfehlen, die gern mal das Schreiben oder Zeichnen mit einer Glasfeder ausprobieren möchten. Ich hätte nie gedacht, dass sich eine Glasfeder so weich anfühlen kann. Ich finde aber, sie eignet sich nicht sehr gut für unterwegs. Ich jedenfalls hätte Angst, sie könnte mir herunterfallen und zerbrechen.</p>



<p>Aber dieses <a href="https://amzn.to/3QcDYcr">Kalligraphie Stifte Set mit verschiedenen 7 Kalligraphie-Füllfederhaltern und 40 Tintenpatronen*</a> lässt sich auch gut mitnehmen und ist auch für Anfänger geeignet. Die Federhalter haben alle unterschiedliche Spitzen und können entweder mit Patronen oder den enthaltenen Kolbenpumpen verwendet werden.</p>



<p>Für alle, die sich vorgenommen haben, im neuen Jahr mit dem Journalling anzufangen (kann ich nur empfehlen) ist das <a href="https://amzn.to/3Mh6ZT6">Handlettering Starter Set I Kalligraphie-Set mit 10 Brush Pens „Calli.Brush“, Kalligraphie-Füller, Bullet Journal, Handlettering-Heft, bunten Tintenpatronen &amp; Leinenetui*</a> ein tolles Weihnachtsgeschenk.</p>



<p>Mit diesen <a href="https://amzn.to/491xi9E">Acrylstiften*</a> mit einem schönen <a href="https://amzn.to/3QuAmns">Buch zum Bemalen von Steinen*</a> kannst du auch etwas größeren Kindern schon eine Freude machen. Wir wäre es, wenn du einfach noch ein paar passende Steine zum Bemalen sammelst, und alles zusammen als Geschenk-Set verpackst und verschenkst?</p>



<p>Die Stifte aus der <a href="https://amzn.to/3FAXoD3">Faber-Castell Studiobox mit 60 Markern*</a> erinnern mich total an meine Kindheit, als ich mit Faserstiften gemalt habe. Nur sind diese Stifte deutlich hochwertiger als diejenigen, die ich damals hatte. Nicht dass mich das als Kind gestört hätte&#8230; Auch ich hatte damals so meine Zeiten, wo ich nicht besonders sorgsam mit den Stiften umgegangen bin und schon mal vergessen habe, die Kappe wieder aufzustecken. Und dann habe ich mich geärgert, dass sie ausgetrocknet sind. Ich hoffe jedenfalls, dass diese hier noch lange halten, deutlich länger als die Filzer von damals.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Praktische und wunderschöne Skizzenbücher</h4>



<p>Diese beiden Skizzenbücher sind meine Lieblinge. Ich finde sie so toll, dass es mir schwer fällt, sie auch endlich mal zu benutzen. Bisher habe ich nur eine Seite im größeren Skizzenbuch bemalt, sogar mit Aquarellfarben. Gefällt mir sehr gut!</p>



<p>Sie haben einen festen Pappeinband, in den man auch einen Stift einstecken kann. Damit sie sich nicht versehentlich öffnen, können sie mit einem Gummiband verschlossen werden. Und ganz vorne im Einband ist ein Umschlag für allerlei Inspiration und Kleinkram eingeklebt. Die Seiten sind recht dick und fest, aber nicht reinweiß, sondern eher etwas gelblich, und sehr glatt, sodass sich das Schreiben und Zeichnen darauf weich und angenehm anfühlt.</p>



<p>Ich habe sie in den folgenden beiden Größen:</p>



<p><a href="https://amzn.to/3Qz2oy4">Ranger Dylusions Creative Journal, 30 x 22,9 x 2,5 cm*</a></p>



<p><a href="https://amzn.to/46Oi86m">Ranger Delusions Creative Journal, klein, 21,6 x 14,2 x 2,5 cm*</a></p>



<h4 class="wp-block-heading">Für Zentangle-LiebhaberInnen und alle, die es werden wollen</h4>



<p>Wusstest du schon, dass man mit relativ einfache „Kritzeleien“ wunderschöne Kunstwerke schaffen kann? Und zum Entspannen taugen Zentangles noch dazu. Also, warum schenkst du deinen Liebsten oder dir selbst nicht passende Bücher und/oder Materialien zum Abtauchen in diese kreative Welt?</p>



<p>Das Buch <a href="https://amzn.to/470l3bu">1 x täglich Zentangle: Die 6-Wochen-Kur für kreatives Zeichnen*</a> ist genau das, was im Titel steht: eine 6-wöchige Kreativ-Kur. Genau das Richtige für gestresste (und geblockte?) Kreative, die etwas mehr Entspannung im Alltag brauchen.</p>



<p>Für alle, die Zentangles schon immer mal ausprobieren wollten, macht es <a href="https://amzn.to/40e4HKm">Zentangle®. Der Quick-Start-Block*</a> super leicht, einfach loszulegen und diese wunderbar entspannende Kreativ-Beschäftigung zu lernen.</p>



<p>Auch <a href="https://amzn.to/3FEs1Hv">Das große Zentangle®-Buch*</a> ist ein tolles Weihnachtsgeschenk für alle, die ihr Zentangle-Repertoire erweitern möchten oder einfach einen Überblick über all die verschiedenen Techniken und Elemente von Zentangle haben möchten. Allein das Durchblättern entspannt mich schon.</p>



<p><a href="https://amzn.to/3tVwPFR">Zentangle Tiles Square, Kacheln weiß*</a></p>



<p><a href="https://amzn.to/3s6pBOP">Zentangle Renaissance-Set*</a></p>



<p><a href="https://amzn.to/49l3tBg">Original Zentangle Kacheln in Schwarz*</a></p>



<p><a href="https://amzn.to/3S8BTB0">Zentangle &#8211; Tool Set 12</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">Geschenke zwischen 50 und 200 €</h3>



<p><a href="https://amzn.to/3QcvQJ9">Karin Brushmarker PRO*</a></p>



<p><a href="https://amzn.to/3tTM0PQ">Koh-I-Noor 3720-T72 &#8211; befüllte Stiftetasche mit 72 verschiedene Farbstiften Mondeluz Aquarell- Künstlerfarbstifte 3720*</a></p>



<p><a href="https://amzn.to/475UkdH">Koh-I-Noor 3720-72 + 3800 &#8211; befüllte Stifterolle und 72 verschiedene Künstlerfarbstifte POLYCOLOR*</a></p>



<p><a href="https://amzn.to/3tPxWqR">Gioconda KOH-I-NOOR 48 Pastellstifte weicher Mine, inkl. Anspitzer*</a></p>



<p><a href="https://amzn.to/3Q6Cj8i">Caran d&#8217;Ache 455.2 d&#8217;Ache Spitzmaschine für Bleistifte aus Metall &#8211; eine hochwertige Geschenkidee zu Weihnachten mit Charakter von Caran d&#8217;Ache, 1 Stück (1er Pack)*</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">Wenn du etwas mehr Geld ausgeben möchtest&#8230; Geschenke über 200 €</h3>



<p>Ich habe zwei große Buntstiftsets für KünstlerInnen, auf die ich richtig stolz bin, die ich ganz toll finde, die aber auch ein paar Hunderter kosten und somit schon ganz besondere Geschenke wären:</p>



<p><a href="https://amzn.to/3tL9EhA">120 wasserfeste Buntstifte im Holzkasten der Marke Caran d&#8217;Ache Pablo*</a></p>



<p><a href="https://amzn.to/3sbXTQI">80 wasserfeste und lichtbeständige Buntstifte im Holzkasten der Marke Caran d&#8217;Ache Luminance*</a></p>



<p>Ich gebe zu, dass ich beide Sets noch nicht benutzt habe. Aber ich habe sie schon mehrfach geöffnet, um mich einfach an den schönen Farben und dem Duft nach Holz und Buntstiften zu erfreuen. Noch habe ich nämlich ein paar günstigere Buntstift-Sets (siehe oben), die ich schon öfter mal benutze.</p>



<p>Und ich bin auch total begeistert von den <a href="https://amzn.to/40erSV2">Alkoholmarkern von Copic*</a>. Davon habe ich Set A und B mit jeweils 72 Farben. Die Farben sind so schön leuchtend! Ich weiß, die sind ganz schön teuer. Aber zum Ausprobieren kann mal ja auch erst einmal ein kleines Set nehmen und bei Gefallen dann nach und nach ergänzen.</p>



<p>Eine günstigere Alternative wären sonst noch die <a href="https://amzn.to/46IwHbj">Marker von Ohuhu*</a>. Selbst habe ich die noch nicht ausprobiert. Aber ich habe in diversen YouTube-Videos gehört und gesehen, dass sie auch ganz gut sein sollen.</p>



<p>Ich denke, diese Auswahl sollte reichen. Hoffentlich ist für alle etwas dabei. Viel Spaß beim Verschenken und/oder Ausprobieren. Schreib doch mal in die Kommentare, ob sich die Beschenkten (oder auch du selbst) über diese Geschenkideen gefreut haben. Ich würde mich sehr freuen, wenn ich dir beim Freudemachen helfen konnte.</p>
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		<title>Welche Bücher ich gern mal schreiben würde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anja - Windradkind]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Nov 2023 18:30:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher schreiben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kürzlich bin ich durch Zufall auf die von Judith Peters organisierte Blogparade gestoßen. Und da ich sowieso vorhatte, meinem Blog wieder neues Leben einzuhauchen, war ich gleich Feuer und Flamme und habe mir einige der Themen herausgesucht, um selbst Blogartikel dazu zu schreiben. Dieser Artikel ist Teil der Blogparade von Stefanie Köttl-Brodmann zum Thema „Worüber [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://windradkind.de/welche-buecher-ich-gern-mal-schreiben-wuerde/">Welche Bücher ich gern mal schreiben würde</a> erschien zuerst auf <a href="https://windradkind.de">Windradkind</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Kürzlich bin ich durch Zufall auf die von <a href="https://judithpeters.de/blogparaden-herbst-2023/">Judith Peters organisierte Blogparade</a> gestoßen. Und da ich sowieso vorhatte, meinem Blog wieder neues Leben einzuhauchen, war ich gleich Feuer und Flamme und habe mir einige der Themen herausgesucht, um selbst Blogartikel dazu zu schreiben.</p>



<p>Dieser Artikel ist Teil der <a href="https://thewritingflow.com/de/blogparade-buch-schreiben/">Blogparade von Stefanie Köttl-Brodmann</a> zum Thema „Worüber würdest du gerne mal ein Buch schreiben?“. Bei mir ist es &#8211; wie könnte es auch anders sein &#8211; natürlich nicht nur ein Thema oder ein Buch, sondern jede Menge&#8230; Auf geht&#8217;s.</p>



<p>Das Schreiben hat mich schon immer fasziniert. Ich wollte schon immer Bücher schreiben. Schon in der Schulzeit. Meine Deutschlehrerin hat mich sogar mal zu einem Poetenseminar geschickt. Unglücklicherweise hat man mir damals gesagt, ich hätte kein Talent für längere Formate. Ich sei höchstens für Gedichte geeignet.</p>



<p>Das hat mich leider über Jahrzehnte enorm gehemmt. Aber ganz losgelassen hat mich das Thema nie. Ich habe unglaublich viele Bücher und Zeitschriften zum Thema Schreiben über die Jahre angesammelt. Und es kamen immer neue Ideen, worüber ich schreiben könnte, hinzu.</p>



<p>Hier findest du nun ein Überblick über meine ungeborenen Buchbabies:</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kinderbücher zum Thema (Neuro-)Diversität</h2>



<p>Neurodiversität &#8211; das ist ein großes Thema, oder? In mein Leben gekommen ist es durch die Schwierigkeiten, die mein Kind im Umgang mit anderen Kindern in Kindergarten und Schule, mit ungeplanten Ereignissen, Unbekanntem und Plänänderungen usw. hatte bzw. immer noch hat und für die wir mittlerweile auch eine Diagnose haben: Asperger Autismus.</p>



<p>Ich sehe dadurch tagtäglich, wie schwer es Kinder, die eben nicht neurotypisch sind und damit auch nicht in das übliche Raster passen, in unserer Gesellschaft haben und wie viele Vorurteile, wie viel Unwissenheit vorherrschen. Dagegen möchte ich gern etwas tun. Und wo könnte man besser ansetzen als bei Kindern, die ja die Zukunft unser Gesellschaft bestimmen werden?</p>



<p>Ich möchte Kindern zeigen, wie autistische Kinder die Welt sehen. Ich möchte &#8211; gemeinsam mit den Kindern &#8211; erforschen, wie beide Seiten miteinander auskommen und sich gegenseitig besser verstehen können. Ich möchte zeigen, welche (einfachen) Maßnahmen das Miteinander deutlich erleichtern könnten.</p>



<p>Schon seit einiger Zeit mache ich mir Gedanken darüber, wie ich mein Anliegen umsetzen kann. Ein Weg, auf den ich durch den Autismustherapeuten meines Kindes gekommen bin, könnte die Darstellung von Situationen usw. in kindgerecht illustrierten Social Stories sein. Aber ich glaube, das Ganze muss noch ein wenig vor sich hin simmern, bevor ich das erste Buch dazu schreibe und illustriere.</p>



<p>Das Thema Neurodiversität hat mich auch mehr für das Thema Diversität als Ganzes sensibilisiert. Mir war nie klar, wie groß dieses Thema eigentlich in der Gesellschaft ist, bzw. wie groß und wie stark verbreitet die Angst vor „den Anderen“ (also Menschen, die irgendwie von der „Norm“ abweichen) ist.</p>



<p>In diese Rubrik würden auch die Abenteuer vom Windradkind passen, die ich mir (zum Teil zusammen mit meinem Sohn) ausgedacht habe. Diese Geschichten wären eine weitere Möglichkeit, Diversität zu zeigen, zu leben und zur Normalität werden zu lassen.</p>



<p>Übrigens bin ich auch überzeugt davon, selbst Asperger-Autistin zu sein. Aber als Erwachsene an eine Diagnose zu kommen, ist alles andere als leicht. Alle Stellen, wo eine solche Diagnostik bei Erwachsenen durchgeführt wird, sind einfach heillos überlaufen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kreativ-Bücher</h2>



<p>Wer mich und mein Windradkind kennt, der weiß, dass Kreativität ein ganz großes Thema für mich ist. Und ich habe jede Menge Ideen für Bücher in diesem Bereich.</p>



<p>Ein Buchthema, das mir sehr am Herzen liegt, wäre das Thema Kreativität als Selbstfürsorge. Dieses Buch würde sich hauptsächlich an Personen richten, die sich in ihrer Care-Arbeit aufreiben oder besonderen Herausforderungen ausgesetzt sind. Ich denke dabei z. B. an Eltern von Kindern mit einer Grunderkrankung. Und natürlich besonders an Frauen, denn auch in unserer heutigen Gesellschaft übernehmen Frauen immer noch den Löwenanteil an der Care-Arbeit.</p>



<p>Nur wer für sich selbst sorgt, kann auch für andere sorgen. Und das Ausleben der eigenen Kreativität kann einen großen Anteil daran haben.</p>



<p>Weitere Ideen sind diverse Bücher zum Thema digitales Malen und Zeichnen bzw. Nutzung digitaler Tools für die eigenen kreativen Aktivitäten ebenso wir für ein eigenes kreatives Business.</p>



<p>Und auch das Thema Aufbau eines eigenen Kreativbusiness mit all seinen Möglichkeiten und Facetten liegt mir sehr am Herzen. Damit würde ich aber dann wohl warten, bis mein eigenes Kreativbusiness aus den Kinderschuhen raus ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Eigene Erfahrungen in Romanen verarbeiten</h2>



<p>Schon bevor ich vor ein paar Jahren meine Kreativität wiederentdeckt habe, gab es schon Gedanken an das Schreiben eigener Bücher. Die würde ich als so eine Art Erfahrungsromane bezeichnen.</p>



<p>Beispielsweise habe ich in der Vergangenheit eher nicht so schöne Erlebnisse in Sachen romantische Beziehungen gehabt. Die haben mir schon Ideen für mindestens zwei Romane gegeben. Und wenn ich heute mit der Überzeugung, selbst Autistin zu sein, darüber nachdenke, kommt mir mindestens noch eine weitere Idee für einen Roman&#8230;</p>



<p>Auch die ersten Jahre mit meinem Kind können Inspiration für mindestens einen Roman sein. Ich denke nicht, dass ich genau das aufschreiben würde, was wir erlebt haben, weil es eben auch mein Kind betrifft. Aber ich würde schon gern einen Weg finden, genau diese Erlebnisse auch zu verarbeiten. Und vielleicht würde es auch meinem Kind helfen, diesen Roman später zu lesen oder einfach an meinem Beispiel zu sehen, wie man eigene Erlebnisse verarbeiten kann.</p>



<p>Für die potenziellen Bücher in dieser Rubrik habe ich sogar schon Notizbücher in OneNote angelegt und Informationen, Daten, Fakten, Erinnerungen usw. gesammelt. Nun müsste ich nur noch Zeit haben, diese Bücher auch mal zu schreiben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Und was ist mit dir?</h2>



<p>Und? Wie sieht&#8217;s aus? Verstauben auch in deiner Schublade Ideen für Bücher, die du gern schreiben würdest? Heraus damit! Schau&#8216; sie dir an, und erzähle uns davon unten in den Kommentaren. Viel Spaß dabei! Ich geh&#8216; jetzt auch mal nach meinen ungeborenen Buchbabys schauen. Mal sehen, welchem ich zuerst ins Leben verhelfe. Bis dann!</p>



<p></p>
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		<title>To-Want-Liste &#8211; Was ich bis 31.12.2023 noch tun, erreichen oder erleben möchte &#8211; Teil 1</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anja - Windradkind]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Oct 2023 12:04:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[blogtoberfest]]></category>
		<category><![CDATA[Bucket List]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diesen Blogartikel schreibe ich im Rahmen des Blogtoberfests von Judith Peters. Alle Teilnehmenden schreiben einen sehr persönlichen Artikel darüber, was wir uns für dieses Jahr noch wünschen, was wir erleben, erreichen oder tun möchten. Vom Wunschtraum bis zum einfachen, leicht erfüllbaren Vergnügen. Erst dachte ich, dass die Liste wohl nicht sehr lang werden würde. Aber [&#8230;]</p>
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<p>Diesen Blogartikel schreibe ich im Rahmen des Blogtoberfests von <a href="https://judithpeters.de/">Judith Peters</a>. Alle Teilnehmenden schreiben einen sehr persönlichen Artikel darüber, was wir uns für dieses Jahr noch wünschen, was wir erleben, erreichen oder tun möchten. Vom Wunschtraum bis zum einfachen, leicht erfüllbaren Vergnügen.</p>



<p>Erst dachte ich, dass die Liste wohl nicht sehr lang werden würde. Aber als ich dann anfing, alles aufzuschreiben, wurde die Liste immer länger und länger&#8230; Sie wurde so lang, dass ich gleich zwei Artikel dazu schreiben werde.</p>



<p>In diesem Artikel geht es um meine private To-Want-Liste. Im <a href="https://windradkind.de/to-want-liste-was-ich-bis-31-12-2023-noch-tun-erreichen-oder-erleben-moechte-teil-2/">zweiten Teil</a> schreibe ich dann über meine Business-To-Want-Liste.</p>



<p>Also, ich lege dann mal los:</p>



<h2 class="wp-block-heading">Orte, die ich bis 31.12.2023 noch sehen möchte</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Das Planetarium in Wolfsburg</h3>



<p>Der Besuch im <a href="https://planetarium-wolfsburg.de/de/startseite/">Planetarium in Wolfsburg</a> ist bereits geplant. Eigentlich geht es dabei hauptsächlich um meinen Sohn. Und ich freue mich total, dass er sich darauf eingelassen hat und diesen Schritt mit mir und seinem Therapeuten gehen möchte. Sich auf Neues einzulassen, fällt ihm nämlich total schwer.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ferdinandshof</h3>



<p><a href="https://www.ferdinandshof.de/">Ferdinandshof</a> ist ein Dorf in Mecklenburg-Vorpommern. Dort bin ich aufgewachsen, und ich war letztes Jahr im Sommer zum letzten Mal dort. Vielleicht schaffen wir es zu Weihnachten, meine alte Heimat mal wieder zu sehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Menschen, die ich bis zum 31.12.2023 treffen/wiedersehen möchte</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Meine Eltern und Großeltern</h3>



<p>Da meine Eltern und Großeltern etliche Hundert Kilometer weit weg wohnen, sehen wir uns recht selten. Ich hoffe, es klappt noch bis zum Ende des Jahres mit dem nächsten Besuch. Na ja, wenigstens haben wir unsere regelmäßigen Telefonate. Das tröstet ein wenig darüber hinweg, dass wir uns nicht so oft sehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Meine Freundin Antje</h3>



<p>Meine Freundin sehe ich leider auch nicht so oft. Sie ist sehr mit der Arbeit und der Pflege ihrer Eltern eingespannt, während ich sehr mit meinem Sohn und all meinen kreativen Vorhaben beschäftigt bin. Aber sie hat bald Geburtstag. Meistens sehen wir uns dann. Zum Glück wohnt sie nicht so weit entfernt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Meine Freundin Annette</h3>



<p>Auch Annette sehe ich nicht sehr oft. Um ehrlich zu sein, habe ich sie seit Jahren nicht mehr gesehen. Immerhin haben wir uns wenigstens wieder einige Male am Telefon gesprochen, seit mein Kind in der Schule ist. Davor hatten wir tatsächlich einige Jahre gar keinen Kontakt, was ich sehr schade finde. Als wir wieder in Kontakt kamen, habe ich mich sehr gefreut. Zeit für ein Treffen haben wir trotzdem noch nicht wieder gefunden. Aber ich habe noch Hoffnung&#8230;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Tochter unserer ehemaligen Tagesmutter</h3>



<p>Ich hoffe, sie kann mich bei der Betreuung von meinem Sohn etwas entlasten, damit ich intensiver an meinem Kreativbusiness arbeiten kann. Angefragt hatte ich bei ihr schon, bevor ich im Sommer mit meinem Sohn zu seiner vierten OP am offenen Herzen ins Krankenhaus musste. Sie war einverstanden. Eigentlich muss ich mich nur noch mal bei ihr melden und die Details besprechen. Und ja, dieses Telefonieren, der direkte Kontakt usw. &#8211; das ist für mich nicht so einfach. Aber es ist wichtig. Ich muss und will es versuchen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Dinge, die ich bis Sylvester an meinem Zuhause ändern möchte</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Regale füllen</h3>



<p>Wir sind ja vor Kurzem umgezogen. Und noch stehen die meisten meiner Kartons in einem Baucontainer auf unserem Grundstück. Ich weiß, dass ich hier nicht all meine Sachen unterbringen kann, da ich mir mein Büro mit meinem Sohn teilen muss (sein Zimmer ist nämlich sehr klein). Aber ich will bis zum Ende des Jahres wenigstens die noch leeren Regalfächer mit meinen Sachen füllen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Aussortieren</h3>



<p>Ja, eigentlich wäre es sinnvoll, vor dem Umziehen auszusortieren. Aber zum Einen war mir nicht klar, wie viel weniger Platz ich hier haben würde. Zum Anderen hat mir die OP-Planung für die Herz-OP meines Sohnes auch ein wenig einen Strich durch die Rechnung gemacht. Aber einiges habe ich durchaus aussortiert und an die Schule meines Sohns gespendet oder in einen öffentlichen Bücherschrank getan. Doch ich denke, da gibt&#8217;s noch einiges mehr, was ich durchaus aussortieren könnte&#8230;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hobbies und Sportarten, die ich bis zum 31.12.2023 reaktivieren möchte</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Radfahren</h3>



<p>Mich bis Ende des Jahres wieder auf mein Liegedreirad zu schwingen, ist wohl etwas unrealistisch, wenn ich bedenke, dass die kalte Jahreszeit vor der Tür steht. Außerdem bin ich aktuell leider deutlich zu schwer für mein geliebtes Liegedreirad. Zwar habe ich in letzter Zeit einiges abgenommen, aber bis Ende des Jahres das Gewicht zu erreichen, mit dem ich mich guten Gewissens wieder auf mein Liegedreirad setzen kann, ist wohl sehr unrealistisch. Doch erreichen will ich das unbedingt, wenn nicht bis Ende des Jahres, dann eben später. Der Frühling 2024 wäre doch eine tolle Option. Und realistisch&#8230;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Spazierengehen</h3>



<p>Jeden (oder fast jeden) Tag spazieren zu gehen, ist da schon viel realistischer. Zumindest außerhalb der Ferienzeit. In den Ferien habe ich leider keine Zeit dafür. Mein Sohn will nämlich nicht mitkommen, mein Mann ist viel unterwegs, und ich habe keine Nerven für die ewige Diskutiererei, bis es endlich zum Spaziergang mit meinem Sohn losgehen könnte. Aber wenn mein Sohn in der Schule ist, könnte ich bestimmt öfter mal eine Runde drehen. Dabei könnte ich dann auch wieder meinem nächsten Hobby frönen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fotografieren</h3>



<p>In unserem alten Garten habe ich unzählige Fotos gemacht. Und auch auf früheren Spaziergängen habe ich kaum ein Motiv ausgelassen. Hauptsächlich Blumen, Wildpflanzen, schöne Blüten, Insekten und andere Tiere usw. Ja, so auf so einen schönen Fotospaziergang hätte ich gerade so richtig Lust&#8230; Allergings ist es jetzt leider schon dunkel, und meinen Sohn kann ich auch nicht allein lassen. Aber den Foto-Spaziergang (oder auch mehrere) schaffe ich dieses Jahr bestimmt noch.</p>
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		<title>To-Want-Liste &#8211; Was ich bis 31.12.2023 noch tun, erreichen oder erleben möchte &#8211; Teil 2</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anja - Windradkind]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Oct 2023 12:04:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Business bucket list]]></category>
		<category><![CDATA[businessplan]]></category>
		<category><![CDATA[große träume]]></category>
		<category><![CDATA[shops]]></category>
		<category><![CDATA[tolle tools]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diesen Blogartikel schreibe ich im Rahmen des Blogtoberfests von Judith Peters. Alle Teilnehmenden schreiben einen sehr persönlichen Artikel darüber, was wir uns für dieses Jahr noch wünschen, was wir erleben, erreichen oder tun möchten. Vom Wunschtraum bis zum einfachen, leicht erfüllbaren Vergnügen. Erst dachte ich, dass die Liste wohl nicht sehr lang werden würde. Aber [&#8230;]</p>
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<p>Diesen Blogartikel schreibe ich im Rahmen des Blogtoberfests von <a href="https://judithpeters.de/">Judith Peters</a>. Alle Teilnehmenden schreiben einen sehr persönlichen Artikel darüber, was wir uns für dieses Jahr noch wünschen, was wir erleben, erreichen oder tun möchten. Vom Wunschtraum bis zum einfachen, leicht erfüllbaren Vergnügen.</p>



<p>Erst dachte ich, dass die Liste wohl nicht sehr lang werden würde. Aber als ich dann anfing, alles aufzuschreiben, wurde die Liste immer länger und länger&#8230; Sie wurde so lang, dass ich gleich zwei Artikel dazu schreiben werde.</p>



<p>In diesem Artikel geht es um meine Business-To-Want-Liste. Im <a href="https://windradkind.de/to-want-liste-was-ich-bis-31-12-2023-noch-tun-erreichen-oder-erleben-moechte-teil-1/">ersten Teil</a> schreibe ich über meine private To-Want-Liste.</p>



<p>Also, ich lege dann mal los:</p>



<h2 class="wp-block-heading">Einen detaillierten Plan für mein Business aufstellen</h2>



<p>Einen detaillierten Plan für mein Business aufzustellen, ist mein wichtigstes Ziel.</p>



<p>Ich brauche unbedingt einen Plan, an den ich mich halten kann, damit ich mich nicht in all den Wünschen, Interessen und Zielen, die ich so habe oder die neu auftauchen, verliere.</p>



<p>(Kennt ihr auch das Shiny New Thing Syndrome, an dem viele kreative Menschen leiden? Ich kann euch jedenfalls ein Lied davon singen. Da hilft nur eins: Ein guter Plan muss her.)</p>



<p>An diesem Plan arbeite ich gerade, und der hat Vorrang vor allen anderen Wünschen, Zielen und sonstigen Punkten auf meiner To-Want-Liste &#8211; egal ob privat oder Business.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mindestens 10 neue Blogartikel</h2>



<p>Ich habe meinen Blog viel zu lange vernachlässigt. Das soll sich jetzt ändern.</p>



<p>Dazu werde ich an den von <a href="https://judithpeters.de/blogparaden-herbst-2023/">Judith Peters organisierten Blogparaden</a> teilnehmen. Welche genau es sein werden, habe ich mir auch schon ausgesucht und entsprechende Artikel angelegt. Jetzt muss ich sie nur noch schreiben.</p>



<p>Außerdem habe ich geplant, einen Artikel zu einem Illustrationskurs, den ich mitgemacht habe, zu verfassen.</p>



<p>Auch einige Kreativ-Tutorials ebenso wie ein Artikel dazu, was man so alles für den Einstieg ins digitale Malen und Zeichnen braucht, sind geplant. Ob ich diese noch bis zum Ende des Jahres schaffe, werden wir sehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Meine Shops auf Vordermann bringen</h2>



<p>Ich habe <a href="https://windradkind.de/shopping/">Shops</a> auf mehreren Plattformen, auf denen ich leider noch nicht regelmäßig neue Produkte einstelle. Marketing für diese Shops habe ich auch noch nicht wirklich betrieben.</p>



<p>Um meine Shops auf Vordermann zu bringen und auch Verkäufe dort zu generieren, will ich Routinen etablieren für das Kreieren und Hochladen neuer Designs ebenso wie für das Marketing auf Social Media.</p>



<p>Bei Amazon will ich mindestens ein Low Content-Buch einstellen (ein Notizbuch mit meinem Cover-Design). An von mir gestaltete Ausmalbücher für Kinder und Erwachsene habe ich auch schon gedacht. Aber anfangen werde ich mit den Notizbüchern.</p>



<p>Meinen Etsy-Shop werde ich wahrscheinlich schließen und lieber mit WooCommerce einen eigenen Shop auf meiner Website einrichten und dort dann von mir entworfene Produkte anbieten. Anfangen werde ich mit digitalen Produkten, z. B. Weihnachtskarten, die du dann zuhause selbst ausdrucken kannst, falls du nicht dazu gekommen bist, welche zu besorgen.</p>



<p>Außerdem muss ich entscheiden, wie ich mit meinem <a href="https://www.spoonflower.com/profiles/windradkind">Spoonflower-Shop</a> umgehe. Seitdem Spoonflower seine Zweigstelle in Berlin letztes Jahr geschlossen hat, ist dieser Shop für mein deutsches Publikum nicht mehr so interessant wegen der Zoll- und Einfuhrbestimmungen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Dinge oder Tools für mein Business, die ich bis 31.12.2023 lernen will</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Adobe Photoshop</h3>



<p>Musterdesign in Adobe Illustrator kann ich schon ziemlich gut. Aber Illustrator ist für bestimmte Anwendungen einfach nicht so gut geeignet wie Photoshop. Ich möchte beispielsweise gern auch Aquarellmotive für meine Muster und Illustrationen verwenden. Dafür ist einfach ein pixelbasiertes Programm wie Photoshop besser geeignet. Und nachdem ich festgestellt habe, dass ich sogar Werke von mir, die größer als mein Drucker sind, in Teilen scannen und dann in Photoshop zusammenfügen kann, bin ich absolut begeistert. Man sieht wirklich nicht, wo Photoshop das Bild zusammengesetzt hat. Wahnsinn! Aber es gibt natürlich noch jede Menge weiterer Funktionen zu lernen. Darauf freue ich mich schon. Sicher werde ich nicht alles in Photoshop noch in diesem Jahr lernen. Aber ich möchte zumindest die für meine Zwecke wichtigsten Funktionen und Werkzeuge erlernen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Adobe Express</h3>



<p><a href="https://www.adobe.com/de/express/">Adobe Express</a> ist ein (zumindest zum Teil) kostenloses Tool von Adobe, das ich als Design- und Planungs-Tool für Social Media verwenden möchte. Social Media ist nämlich auch so ein Problem für mich. Manchmal habe ich so Anwandlungen und poste täglich, teilweise sogar mehr als einmal am Tag. Und dann gibt es wieder Zeiten, wo ich nicht weiß, was ich posten soll oder einfach keine Lust habe, mich auf Social Media herumzutreiben. Ich brauche dringend eine gute Planung für diesen Bereich und hoffe, dieses Tool hilft mir dabei.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Adobe Premiere Pro</h3>



<p>Ich liebäugele schon lange damit, meinen <a href="https://www.youtube.com/@windradkind9540">YouTube-Kanal</a> mal richtig in Schwung zu bringen. Dazu brauche ich ein Tool, mit dessen Hilfe ich Videos bearbeiten kann. Aufgenommen habe ich schon so einiges an Material. Nun gilt es, zu lernen, wie ich (zumindest halbwegs) vernünftige Videos für meinen Kanal produzieren kann. Und da ich sowieso die Adobe Creative Cloud habe und Adobe Premiere Pro enthalten ist, habe ich mich für dieses Tool entschieden. Es soll zwar recht komplex sein, aber eben auch sehr leistungsstark. Und Angst davor, etwas Komplexes zu lernen, habe ich definitiv nicht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Große Träume</h2>



<p>Und bevor ich mich dann nicht mehr traue, hier noch ein paar große Träume für mein Business:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Meine Muster im <a href="https://uppercasemagazine.com/">Upper Case Magazine</a></li>



<li>Ein weiteres Jahr mit MATS MYOAS (My Year of Art School von <a href="https://makeartthatsells.com">Make Art That Sells</a>)</li>



<li>Ich möchte eine tolle Kunst-/Literatur-/Lizenzierungs-Agentur finden, die gut zu mir passt und mich vertritt. Am liebsten weltweit und mit all meiner Vielseitigkeit.</li>



<li>Kooperationen mit anderen Kreativen, z. B. mit BastlerInnen, die meine Ideen für digitale Bastelprodukte ausprobieren möchten. Oder mit NäherInnen, die gern Stoffe mit meinen Mustern für ihre Projekte nutzen möchten. Ich bin auch offen für andere Kooperationsideen, gemeinsame Projekte usw.</li>



<li>Im nächsten Lookbook von <a href="https://www.surfacepatterndesign.de/">SUPA</a> erscheinen. (Das wird sogar höchstwahrscheinlich passieren, denn eingereicht habe ich meine Muster und Texte dafür.)</li>



<li>Ich habe die Möglichkeit bekommen, meine Designs (zusammen mit etlichen anderen MusterdesignerInnen) bei einem Unternehmen einzureichen. Diese Möglichkeit werde ich nutzen und hoffe sehr, dass sie sich für meine Designs entscheiden. Das könnte ein riesiger Durchbruch für mein Kreativbusiness sein. Drück&#8216; mir die Daumen!</li>
</ol>
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			</item>
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		<title>Pusteblumen oder „Mama, du bist ein Irrer“</title>
		<link>https://windradkind.de/pusteblumen-oder-mama-du-bist-ein-irrer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anja - Windradkind]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Apr 2020 19:18:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieses Jahr hat mein Sohn Pusteblumen für sich entdeckt. Gleich Anfang April, als &#8211; noch vereinzelt &#8211; die ersten Pusteblumen auftauchten, stürzte er sich regelrecht darauf. Natürlich habe ich gleich die Gelegenheit genutzt und ihm erklärt, dass Pusteblumen verblühte Löwenzahnblüten sind. Und dass die kleinen Verdickungen an den Fallschirmchen Samen sind, aus denen die nächsten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Dieses Jahr hat mein Sohn Pusteblumen für sich entdeckt. Gleich Anfang April, als &#8211; noch vereinzelt &#8211; die ersten Pusteblumen auftauchten, stürzte er sich regelrecht darauf.</p>



<p>Natürlich habe ich gleich die Gelegenheit genutzt und ihm erklärt, dass Pusteblumen verblühte Löwenzahnblüten sind. Und dass die kleinen Verdickungen an den Fallschirmchen Samen sind, aus denen die nächsten Löwenzahnpflanzen entstehen. Das heißt, es gibt dann noch mehr Pusteblumen. Seitdem verteilt er mit wahrer Begeisterung die kleinen Fallschirme der Pusteblumen, wo immer er welche findet.</p>



<p>Das kann ich gut nutzen, um meinen kleinen Schatz auf dem Hundespaziergang bei Laune zu halten. Da kommt er ja nicht so gerne mit. Aber da ja jetzt wegen Corona der Kindergarten geschlossen ist, muss er wohl oder übel mitkommen. In den letzten zwei Wochen wurden es jeden Tag mehr Pusteblumen. Daher zieht sich der Hundespaziergang mittlerweile ganz schön in die Länge, wenn auch meist nur zeitlich.</p>



<p>Gestern sprachen wir zu Beginn des Spaziergangs über etwas, und ich meinte, ich könne mich auch irren. Jeder könne sich irren. Irren sei menschlich. Daraufhin mein Sohn gut gelaunt: „Mama ist ein Irrer.“ Ich musste so lachen.</p>



<p>Offensichtlich hat er schon die Wortbildungsregeln verinnerlicht, und kreativ ist er auch. &#8222;Irrer&#8220; hat ja schon denselben Wortstamm wie &#8222;irren&#8220;. Nur verwenden wir das Wort &#8222;Irrer&#8220; im allgemeinen Sprachgebrauch ja nicht im Sinne von &#8222;jemand, der sich irrt&#8220;. Ein &#8222;Irrer&#8220; ist eben jemand, der sozusagen nicht mehr alle Taschen im Schrank hat. Also praktisch hat mein kleiner Schatz das Wort schon richtig gebildet. Aber der tatsächliche Gebrauch des Wortes war ihm eben noch nicht klar. Und vor lauter Lachen habe ich ihm das noch nicht einmal erklärt. Das werde ich dann wohl noch nachholen müssen.</p>



<p>Kennt ihr das auch? Geben eure Kids auch Dinge zum Besten, bei denen ihr euch einerseits vor Lachen kringeln könntet, und bei näherer Betrachtung stellt ihr dann jedoch fest, dass das ja gerade eine beachtenswerte Leistung war?</p>
<span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><p>Der Beitrag <a href="https://windradkind.de/pusteblumen-oder-mama-du-bist-ein-irrer/">Pusteblumen oder „Mama, du bist ein Irrer“</a> erschien zuerst auf <a href="https://windradkind.de">Windradkind</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das kleine Windradkind</title>
		<link>https://windradkind.de/das-kleine-windradkind/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anja - Windradkind]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 May 2019 11:21:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Geschichte für meinen kleinen Windradfan Es war einmal ein kleines Windradkind. Wie jedes andere Kind hatte es Spaß daran, die Welt zu entdecken. Es staunte über die Wolken, ließ seine Flügel vom Winde drehen und spielte Fangen mit den Vögeln. Mit der Zeit aber wurde das sonst so fröhliche Windradkind immer trauriger. Da kam [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Eine Geschichte für meinen kleinen Windradfan</h2>



<p>Es war einmal ein kleines Windradkind. Wie jedes andere Kind hatte es Spaß daran, die Welt zu entdecken. Es staunte über die Wolken, ließ seine Flügel vom Winde drehen und spielte Fangen mit den Vögeln.</p>



<p>Mit der Zeit aber wurde das sonst so fröhliche Windradkind immer trauriger. Da kam der weise Rabe vorbei, setzte sich auf die Gondel des Windradkindes, betrachtete es nachdenklich und meinte dann: „Liebes Windradkind, du siehst traurig aus, und du spielst gar nicht mehr mit uns Vögeln Fangen. Was hast du auf dem Herzen?“</p>



<p>„Ach, lieber Rabe, ich wünsche mir nichts mehr, als die Welt zu entdecken. Aber ich sitze hier fest und kann  mich  nicht vom Fleck rühren.“, seufzte das Windradkind.</p>



<p>„Mmmh“, machte der Rabe. „Da kann ich dir leider auch nicht helfen. Aber frage doch einmal den Mond, wenn er heute Abend aufgeht. Er hat schon viel gesehen. Vielleicht weiß er Rat.“</p>



<p>„Vielen Dank, weiser Rabe. Das werde ich tun.“ Das Windradkind wartete also ungeduldig auf den Mond. Als dieser endlich aufgegangen war, rief es: „Ach, lieber Mond, du hast schon so viel gesehen. Kannst du mir vielleicht helfen?“ „Wenn ich kann, helfe ich dir gerne, liebes Windradkind. Was hast du denn auf dem Herzen?“ „Oh, ich möchte so gern die Welt entdecken, aber ich sitze hier fest und kann mit nicht vom Fleck rühren. Weißt du vielleicht Rat?“</p>



<p>Der Mond runzelte die Stirn, überlegte hin und her. Aber ihm wollte nicht so recht etwas einfallen. „Da kann ich dir wohl nicht helfen. Mir fällt nichts ein. Aber frage doch mal die Sonne, wenn Sie morgen früh wieder aufgeht. Sie sieht des Tags, was ich des Nachts nicht zu sehen bekomme. Vielleicht weiß sie Rat.“ Traurig senkte das Windradkind die Gondel und flüsterte kaum hörbar: „Hab&#8216; trotzdem Dank, lieber Mond. Ich werde deinen Rat befolgen und die Sonne fragen. Und das Windradkind wartete voller Ungeduld auf das erste Morgengrauen.</p>



<p>Kaum lugten die ersten Sonnenstrahlen über den Horizont, rief es: „Liebe Sonne, du hast des Tags gesehen, was der Mond des Nachts nicht zu sehen bekommt. Kannst du mir vielleicht helfen?“ Wohlwollend betrachtete die uralte, strahlende Sonne das Windradkind und fragte: „Was möchtest du denn, liebes Windradkind?“ „Ich möchte so gern die Welt entdecken, aber ich sitze hier fest und kann mich nicht vom Fleck rühren. Weißt du vielleicht Rat?“ „Mmmh, ich habe nichts gesehen, was dir helfen könnte. Und ich könnte noch so heiß scheinen, es würde dein Problem nicht lösen. Versuche es doch einmal beim Wind. Vielleicht weiß er Rat. Da hinten kommt er schon.“</p>



<p>Diesmal hatte das Windradkind gar keine Zeit, traurig zu sein, denn schon kam der Wind herangesaust und fragte fröhlich: „Was macht ihr denn für Gesichter wie drei Tage Regenwetter?“ „Oh, lieber Wind, ich möchte so gern die Welt entdecken, aber ich sitze hier fest und kann mich nicht vom Fleck rühren. Weißt du vielleicht Rat?“ „Ich? Mmh, ich denke nicht. Aber mein Papa, der Sturm, der weiß immer Rat. Ich werde ihn fragen.“, sprach er und brauste davon.</p>



<p>Kurz darauf kam er schnaufend bei seinem Papa an und fragte: „Lieber Papa, kannst du vielleicht dem Windradkind helfen? Es möchte so gern die Welt entdecken. Aber es sitzt fest und kann sich nicht vom Fleck rühren.“ „Ich denke, das kann ich, mein Sohn.“, sprach der Sturm und brauste zusammen mit seinem Sohn zum Windradkind.</p>



<p>„Ich könnte dich an deinen Flügeln greifen und davontragen. Aber ich kann dir nicht versprechen, dass du dort landest, wo es dir gefällt.“ „Oh, überall ist mir recht, denn ich möchte alles von der Welt sehen.“, jubelte das Windradkind. „Dann schalte dich nicht ab, wenn ich jetzt loslege, und ich werde mein Bestes geben, um dich aus dem Boden zu reißen und fortzutragen.“</p>



<p>Gesagt, getan. Das Windradkind blieb eingeschaltet, und der Sturm sauste und brauste immer stärker. Das Windradkind fing an zu zittern und zu beben. Ob aus Aufregung oder doch Furcht ist mir nicht bekannt. Dann geschah es. Mit einem lauten Krachen löste der Sturm das Windradkind aus dem Boden, ergriff es an den Flügeln und trug es davon.</p>



<p>Und wenn es nicht gelandet ist, dann fliegt es noch heute durch die Welt.</p>
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